Germanische Neue Medizin

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Geb. 1935, in Friesland aufgewachsen.

Mit 18 Jahren machte er Abitur und begann ein Medizin- und ev. Theologiestudium in Tübingen, wo er auch seine spätere Frau Sigrid Oldenburg, eine Medizinstudentin, kennenlernte.

Mit 20 Jahren bestand er die ärztliche Vorprüfung, heiratete 1 Jahr später in Erlangen und legte dort mit 22 Jahren das theologische Examen ab.

Die junge Familie bekam zunächst eine Tochter und einen Sohn DIRK, der noch eine große Rolle spielen sollte, und später noch 2 weitere Kinder dazu.

Mit 24 Jahren bestand Dr. Hamer das medizinische Staatsexamen in Marburg. 2 Jahre später erhielt er nach der Assistenzzeit die Approbation als Arzt und den Doktorgrad.

Es folgten eine Reihe von Jahren an den Universitätskliniken von Tübingen und Heidelberg.

1972 machte Dr. med. R.G. Hamer seinen Facharzt in Innerer Medizin. Er arbeitete auch zeitweilig in einer Gemeinschaftspraxis mit seiner Frau Dr. Sigrid Hamer.

Immer hatte er aber nebenher ein besonderes Hobby: Patente erfinden; z.B. das atraumatisch schneidende Hamer-Skalpell für plastische Chirurgie, das mit der

20-fachen Schärfe einer Rasierklinge schneidet; eine Spezial-Knochensäge, ebenfalls für plastische Chirurgie; oder eine sich jeweils den Körperkonturen automatisch anpassende Massageliege; sowie ein Gerät zur transkutanen Serumdiagnostik.

Am 18. August 1978, morgens um 3.00 Uhr in der Dämmerung, passierte etwas Furchtbares:

Ein wildgewordener italienischer Prinz V.E. von Savoyen, erschoß vor der Insel Cavallo Dr. Hamers Sohn Dirk, der nichtsahnend in einem Boot schlief.

Fast 4 Monate lang dauerte der Todeskampf des Sohnes. Tag und Nacht wachte der Vater an seinem Bett.

Am 7. Dezember 1978 starb Dirk in seinen Armen.

Dadurch hatte er, wie er 3 Jahre später wußte, einen Verlustkonflikt mit einem davon ausgelösten Hoden-krebs erlitten. Später benannte Dr. Hamer diese Art von Schock das „Dirk-Hamer-Syndrom“ (DHS), einen Biologischen Konfliktschock, der uns gänzlich unvermutet „auf dem falschen Fuß“ trifft.

 

Die Germanische Neue Medizin ist eine naturwissenschaftliche Medizin, die die gesamte Medizin umfaßt.

Sie basiert auf 5 empirisch gefundenen Biologischen Naturgesetzen, die auf jeden einzelnen Fall einer sog. Erkrankung bei Mensch, Tier und Pflanze, ja sogar für das einzellige Lebewesen Anwendung finden – also für den gesamten Kosmos.

Sie bedarf keiner Dogmen, keiner Hypothesen oder sog. statistischer Wahrscheinlichkeiten. Sie ist in sich klar und logisch und für jeden normal intelligenten Menschen gut verständlich und nachvollziehbar.

Sie gilt für alle sog. Krankheiten – alle die es überhaupt nur gibt, denn sie verlaufen alle nach diesen 5 Biologischen Naturgesetzen, d.h. sind jeweils nur Teile eines normalerweise zweiphasigen „Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms der Natur“ (SBS).

Dies wurde am 8. und 9. September 1998 an der Universität Trnava (Slowakei) demonstriert und amtlich verifiziert!

Der Auslöser einer jeden sog. Krankheit ist immer ein Biologischer Konflikt, ein hochdramatisches Schockerlebnis – DHS genannt


 

Das natürliche germanische Gottesbewußtsein
(germanische Gotterkenntnis)

Die sog. Großreligionen, jüdische, christliche und mohammedanische, buddhistische, hinduistische sind eigentlich unhistorische, irreale, phantasmatisch geglaubte Erzählungen. Sie alle beanspruchen aber als „Staaten im Staate“ Mitspracherecht oder sogar mehr als das. Sie sind im Grunde die Fortsetzung der Sklaverei des Orients, wo die Menschen wie Leibeigene waren, nichts anderes als Sklaven, die dem Freiheitsbewußtsein der Germanen so diametral entgegengesetzt sind, daß man sie als das schlimmste Übel (nach der Römerherrschaft) in Europa bezeichnen muß. Die jüdisch/christliche Religion schreit zwar immer „Liebe und Vergebung“, meint aber immer damit, daß der andere
auf die Knie gehen und sich beherrschen lassen soll. Dem Sklaven kann man dann vergeben, allerdings ohne ihm die Freiheit zurückzugeben.

Auch die Kirchen (Thron und Altar) haben bisher immer nur bei der Versklavung des Volkes mitgeholfen. Glauben darf im Prinzip jeder Mensch in einem Rechtsstaat, was er will. Mit einer Kirchenorganisation als Staat im Staate ist das noch die Steigerung der Wühlarbeit. Ein Multikulti-Religionsmischstaat führt sich selbst letztlich ad absurdum, weil jede Großreligion sofort Wühlarbeit macht, wie gehabt.

Jahrtausende haben die Menschen Europas und Asiens den Schöpfer = Geist (Odin = Odem) verehrt als etwas Selbstverständliches, das man nicht „glauben“ brauchte. Man wußte es. Dieses selbstverständliche germanische Gottesbewußtsein ließ die Menschen wetteifern um moralischethische
Werte und Tugenden.

Diese Werte waren absolut:
● Wahrheit
● Freiheit
● Ehre und Eid
● Treue
● Schonungen von Frauen und Kindern
● Tapferkeit
● Ehrerbietung gegenüber den Alten
● Verantwortungsbewußtsein für die Sippe
● Heilighaltung des Gastrechts
● Achtung des Lebens und des Lebensraums der Tiere und Bäume.

Verachtet wurden:
● Hinterhältiger Mord
● Lügen
● Treulosigkeit
● Versklavung
● Betrug
● Ehebruch

Natürlich stand für den Germanen die Familie und Sippe an vorderster Stelle, aber ein Germane wäre nie auf die Idee gekommen, Menschen außerhalb seiner Sippe zu belügen, betrügen, bestehlen oder gar ermorden zu dürfen, ohne etwas dabei zu finden.
Die Frage ist, woher wir eigentlich unsere Normen für unser derzeitiges Gesellschafts-system bezogen haben, z.B. aus der paulinisch-jüdischen theologisch orientierten Anthropologie. Wenn der Theologe – gleich welcher Richtung – sagt, wie der Mensch zu sein hat und wie er zu leben hat, dann sagt das biologisch-anthropologisch und gar rassisch noch gar nichts, z.B. wurden die im germanisch-indogermanischen Europa seit Jahrtausenden entwickelten Gesellschaftsformen durch eine religiös kultische Gesellschaftsform einer semitisch-orientalischen Kultur durch die Christianisierung
vollständig überfremdet. Seit 1500 Jahren sollen die Germanen „paulinisch“ leben, ein auf
Konfl ikte vorprogrammierter kulturell-religiöser Zwang, der auf jakobisch verschlagner Chuzpe basiert und jedem redlichen Germanen gänzlich “gegen den Strich” geht.

Da aber das europäische Christentum – katholischer und protestantischer Prägung – hauptsächlich jüdisch-„paulinisch“ ausgerichtet war und ist, zudem jüdisch-semitisch-orientalisch, haben die europäisch-indogermanischen Lebens- und Gesellschafsformen seit eineinhalb Jahrtausenden eine trostlose gesellschaftlich-religiöse und anthropolo-gische Sklaverei hinter sich. Den anderen Völkern, z.B. in Afrika ist es nicht viel anders ergangen, von weiter entfernteren Beispielen, wie den vom Islam unter-worfenen Völkern, ganz zu schweigen.

Wir streben daher eine natürliche Religion an, bei der man nichts zu glauben braucht, so wie sie schon unsere Vorfahren gehabt haben, denen Ketzerprozesse unbekannt waren.
Die neu gewonnene Freiheit durch die Germanische Heilkunde – das Leben ohne Angst vor den Vorgängen in unserem Organismus – induziert auch geradezu zwangsläufi g die Freiheit von der Religionsdiktatur. Der Mensch sieht nämlich, daß die Religionen nicht etwa Irrtümer waren, sondern vorsätzliche Manipulation, um die Menschen zu beherrschen.  Und beherrschen konnte man sie nur mit der Angst: Angst vor den Krankheiten, dem Tod, der Hölle, vor all den vielen Repressalien der Religionsdiktatur.

Die Großreligionen werden jetzt, von der Germanischen Neuen Medizin entlarvt, zusammenbrechen wie die kriminelle Religions-Medizin, denn daß die Großreligionen samt und sonders auf Märchenerzählungen beruhen, darf ich als Theologe hier versichern. Nichts stimmt davon, was die „Gläubigen“ – besser „Nichtgläubigen“ – glauben sollen, genauso, wie in der so oft fälschlich als Wissenschaft bezeichneten Schul-Religionsmedizin bzw.Mordmedizin auch nichts gestimmt hatte.

Die Großreligionen haben fast ausschließlich die Tiere zu Sachen ohne Seele erklärt.
Die Germanische Religion achtet das Leben der Tiere und Pfl anzen, speziell der Bäume. Die meisten von uns verstehen sich ohnehin als Vegetariar. Die Ehrfurcht und Achtung der Tiere schließt ein Verständnis des Gesamtkosmos ein, in dem Tiere und Pfl anzen unsere Freunde und unsere biologisch gleichberechtigten Mitkreaturen sind.
Nur dort, wo Tiere uns direkt angreifen (Ratten, Mäuse etc) dürfen wir uns wehren, wie jedes Tier sich wehrt. Ansonsten muß die Massenschächtung der Tiere samt “Schlacht-höfen” und Tierversuchen der schauerlichen Vergangenheit angehören.

Germanische Heilkunde

Jahunderte lang wurde die Germanische Heilkunde (griech. Iatria) in Medizin umbenannt.
Inzwischen hat diese Bezeichnung durch den religions-wahnsinnigen vorsätzlichen Massenmord in astronomischen Dimensionen die Bezeichnung Medizin unmöglich gemacht. Jedem erlichen Menschen läuft ein Schauer von Ekel vor diesem Mörder-wahnsinn den Rücken hinunter. Die Bezeichnung Medizin ist auf ewig disqualifiziert.
Die Germanische Heilkunde (früher Germanische Neue Medizin®) wird uns irgendwann zurückführen über die körperlich-seelische Freiheit bezüglich unseres Organismus – zu der Germanischen Freiheit, die wir Jahrhunderttausende besessen hatten, bis wir von den Römern und dann von der permanenten Inquisition der grausamen Großreligionen (Judentum und Christentum) versklavt wurden.

Die heilkundliche Seite des „größten Göttergeschenks“ der Menschheitsgeschichte an uns Menschen, das die Götter jemals uns gegeben haben, ist ja, daß der Patient die Angst vor den Symptomen, die man ihm von den Großreligionen und Medizinmännern als „bösartig“ deklariert hatte und die zu seinem baldigen Tode führen würden, verliert. Von der schulmedizynischen Brutaldiagnose an war der Patient bisher wie unter Hypnose-Schock und starb dadurch auch „planmäßig“.

Das, was wir „Krankheiten“ genannt hatten, waren keine Pannen oder Entgleisungen der Natur, sondern jeweils eine Phase eines Sinnvollen Überlebensprogramms der Natur. Die Therapie besteht ja zumeist darin, das laufende Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (SBS) zu verstehen und sich dann dementsprechend sinnvoll danach zu richten.
Die „Therapie“ kann nur in gewisser Hilfestellung bestehen, psychisch und physisch bei Komplikationen, denn eigentlich „therapiert“ werden braucht ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm der Natur nicht.

Der Organismus des Patienten ist Teil eines größeren Organismus, nicht nur seiner Familie, sondern auch seiner Freunde, seiner Gegner, seiner ganzen Gesellschaft.
Die Therapie muß deshalb auch eine Familien-, Sippen-, Gesellschafts-Therapie sein, zu der die „Therapie“ des Arbeitgebers, Meisters, Sportkameraden etc. eben mit dazu zählt. Denn mit all diesen Menschen kann der Patient Konfl ikt-Erlebnisse haben, zu deren Lösung man den „Kontrahenten“ unbedingt braucht, auch zu der weiteren Therapie, der Rezidiv-Prophylaxe. Denn vom guten Willen des Kontrahenten hängt es ab, ob der Patient nochmals mit dem gleichen Konfl ikt-Erlebnis konfrontiert werden kann, was zu einem Rezidiv und möglicherweise zum Tod führen kann. Andererseits leben wir nicht im luftleeren Raum. Wir können nicht alle Kontrahenten zu Engeln machen und
jeglichen Streit aus der Welt schaffen. Manche Konfl ikte lassen sich auch nur geistig lösen.

In der Germanischen Neuen Medizin®, der sog. „Dynamischen Naturwissenschaft“, die keine einzige Hypothese hat, kann man kriminalistisch präzise denken und kombinieren. Alle anamestischen, symptomatischen Daten und die aktuelle Situation auf allen 3 Ebenen (Psyche-Gehirn-Organ) sind lückenlos zusammenfügbar, wie ein Puzzle-Spiel. Sogar prognostisch kann man Aussagen machen, sowohl bei Eintreffen von Rezidiven als auch bei Ausbleiben von Rezidiven. Dieses differential diagnostische „Spiel“ auf 3 Ebenen, das früher in Ermangelung von Naturgesetzen in der Medizin unmöglich war, jetzt aber im Wissens um die 5 Bbiologischen Naturgesetze – stets in Zusammenarbeit mit dem „Chef“ = Patient – möglich ist, ist für jeden Vollblut-Mediziner eine helle Freude. Das  nennt man biologische Kriminalistik.

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DieUniversitatSandefjord

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