Licht-Bildschirm des Schöpfers

Methode Licht-Bildschirm des Schöpfers

Eine universelle Methode ist die Arbeit mit dem Licht-Bildschirm des Schöpfers. Das können Veränderungen von Krankheit, Organen, Regenerationen, Ereignissen usw. sein. Damit können wir unser Leben neu organisieren.

Die Methoden:

1.) Wir treten in unsere Seele ein und stehen im Punkt der Archivierung. Dort stellen wir uns einen leuchtenden Bildschirm des Schöpfers vor, in den wir die Informationen einstellen können, die wir uns wünschen.

Zum Beispiel gibt es viele Menschen, die im Moment auf der Such nach einem Partner sind, die ihrer eigenen Seelenschwingung entsprechen und mit denen sie den entwicklungsweg und das Leben gehen möchten.

  • Ich erschaffe einen leuchtenden Bildschirm und füge dort die Information ein, dass ich den Partner suche, der meinem Alter, Meiner Seelenschwingung und meinem weiteren geistigen Weg am besten entspricht und mit ich gemeinsam leben und wachsen kann. Ich richte den Bildschirm mit meinem Ziel auf das Licht des Schöpfers aus.
  • Die Verbindung mit der Makrowelt ist in der NORM,
  • die Verbindung mit der Mikrowelt ist in der NORM,
  • die Verbindung mit der Erde ist in der Erde ist in der NORM.

Der Bildschirm beginnt sich jetzt zu bewegen wie eine Antenne, die entsprechend angesprochenen Seelen empfangen einen Impuls und beginnen sich aufeinander zuzubewegen. Wir sollten uns deshalb nach so einer Steuerung oft unter Menschen begeben, damit eine Begegnung stattfinden kann.

 

2.) Bei einer fehlenden Gallenblase gehen wir zum Beispiel wie folgt vor:

  • Ich erschaffe einen leuchten Bildschirm des Schöpfers und stelle ihn hinter den Stumpf, dort wo die Gallenblase sich früher befunden hat.
  • Ich stelle in den Stumpf eine Zelle mit lebendiger Materie mit dem Abbild des Schöpfers.
  • Ich gebe den Impuls:
  • Regeneration nach dem Eichmaß des Schöpfers und manifestiere diesen, beleuchtet mit dem Licht des Schöpfers auf dem Hintergrund der Seele des Schöpfers,
  • Datum, Zeit, in die Unendlichkeit schicken

Entnommen dem Lehrmaterial Institut „Hoffnung“ von Nadjeschda und Wadim Koroljow, Moskau

 

 

%d Bloggern gefällt das: