Wasser und Salz

Geschrieben am 12.05.2013 von admin, veröffentlicht am 07.07.2014

Wasser ist das wertvollste Nahrungsmittel, das es gibt. Es ist das Lebensmittel Nr. 1.  Oder sollte es doch sein.

Der Produktentwickler und Wasserexperte, Martin Gayer, im Gespräch mit Michael Vogt über den Wasserkreislauf, die physische und energetische Reinigung sowie die Belebung des Wassers.

 

Wasser allgemein

Wasser ist der häufigste Rohstoff auf der Erde, hat den höchsten Bekanntheitsgrad und dennoch wissen wir kaum etwas über Wasser. Weltweit forschen die Wissenschaftler an dem Phänomen Wasser. Nachweislich beobachtet man immer wieder bisher unerklärliche Eigenschaften von Wasser, wie z.B. wann es gefriert, wie man Baustoffe und Kleidung daraus macht, welche elektrische Kraft es hat, daß Pflanzen bei verschiedenen Wässern sehr unterschiedlich wachsen. Das Phänomen der Kapillarkraft bewirkt unglaubliches: So kann sich ein Grassamen durch den Asphalt kämpfen, und Wasser wandert in Bäumen 100 Meter hoch.

Die Wissenschaft ist sich in diesem Punkt einig: Wasser ist eigentlich noch völlig unerforscht, man kann mit heutigem Stand der Wissenschaft die obigen Phänomene beobachten und dokumentieren – verstehen und erklären jedoch noch nicht. “Ein Wissenschaftler, der behauptet, er wisse, was Wasser ist, hat keine Ahnung, wovon er spricht”, so die Aussage des berühmten Wasserforschers und Physikers Wilfried Hacheney.

Photographien von Wasserkristallen (Emoto) zeigen große Unterschiede je nachdem, was man sagt und denkt. Da wir zu 70% bis 85 % aus Wasser bestehen und unsere Gedanken innerhalb von Millisekunden das Körperwasser umstrukturieren können, erahnt man, welchen Einfluß eigene Einstellungen wie Aufrichtigkeit, Laune und Gedanken auf den Zustand des Körpers haben. Hier ist Ehrlichkeit angesagt! Zu sagen „Liebe” und dabei denken „so ein Schwachsinn!” verbessert nichts, nur die ehrliche Absicht überträgt sich, hier ist kein Betrug möglich. Das Wasser wird am besten harmonisiert mit Liebe und Dankbarkeit.

Wir trinken fast alle zu wenig Wasser, wie der Titel des Buchs von Dr F. Balmanghelidj zeigt „Sie sind nicht krank, sie sind durstig.” Damit wird klar gesagt, wie wichtig Wasser für jedes Organ ist.

Wassersituationen heute

In den 70ger Jahren ging durch die Presse, daß Wirkstoffe und Hormone der Antibabypille im Trinkwasser nachzuweisen sind. In den 80gern folgte dann die Meldung, daß 35 % der 30 jährigen Männer in Deutschland unfruchtbar seien. Die Vermutung lag nahe, daß dies eine Wirkung der Hormone in der Antibabypille ist, die in jedem Schluck Wasser nachzuweisen sind. Mittlerweile häufen sich Berichte, daß 100 bis 240 verschiedene Medikamente im Wasser nachweisbar sind. Kein schöner Gedanke, auch wenn es natürlich minimale Mengen sind. Hinzu kommt: Alleine die Landwirtschaft wirft tonnenweise Blei, Uran und andere Substanzen auf die Felder, die ins Grundwasser gelangen. Täglich sickern also immer mehr Chemikalien in den Wasserkreislauf. Doch dieser ist klein. Das bedeutet Es ist immer immer wieder dasselbe Wasser, daß wir trinken, und es schleppt immer wieder all die Chemikalien mit sich und bringt sie in unseren Körper! Es lohnt sich, darauf zu achten und sich damit zu befassen.

Die Leitungsrohre in Deutschland sind zum Teil recht alt. In den rauen Belägen innen können sich Kleinlebewesen wie Wasserasseln ansiedeln. Das alleine wäre nicht schlimm, würden wir nicht ihre Ausscheidungen und Leichengifte im Hahnenwasser in die Küche und ins Koch- und Trinkwasser geliefert bekommen. Die Rohre können überdies Rost, Blei und andere Substanzen abgeben.

Das Wasser selbst kommt unter Druck in kilometerlangen Leitungen zu uns. Allein der Druck ist schon nicht gut, aber nicht einmal das Schlimmste. Die Leitungen haben viele Winkel, und das Wasser verliert jedes Mal, wenn es durch einen Winkel gepreßt wird, an Energie. Das sind heute keine Vermutungen mehr, sondern nachweislich meßbar. Seine Energie ist nahezu Null, wenn das Wasser in unsern Küchen ankommt. Es kann uns also keine Energie mehr geben, eher nehmen.

Der nächste Faktor ist der, über den die Homöopathen gerne sprechen: Das Gedächtnis des Wassers. Wasser ist ein unfaßbares Speichermedium und „behält” natürlich alles, was es in den Toiletten der Altenheime, in den Klärwerken und sonst wo kennenlernt. Das Wasser speichert diese Information, indem die Struktur der Substanz angepaßt wird. Wenn man die Substanz entfernt, bleibt dennoch die Struktur erhalten – und damit die Information.

Um also ein gute Wasserqualität zu erhalten, muß man diese Strukturen, man spricht meisten von Clustern, aufbrechen. Das kann man mit Gewalt tun. Doch Herr Gayer geht stattdessen mit dem Acala Quell einen sanften natürlichen Weg. Er nutzt die japanische PI -Technologie, was so viel wie „lebendiges Wasser” bedeutet.

Nun stellt sich die nächste Frage: Soll ich Wasser kaufen oder soll ich einen Wasserfilter besorgen? Laut sämtlichen offiziellen Untersuchungen sind 80% aller Flaschenwässer nicht besser als Hahnenwasser. Es gibt ein paar gute Wässer zum kaufen, doch meist sind sie recht teuer.

Die Flaschen werden oft hunderte Kilometer durch Europa – bisweilen noch weiter transportiert. Die Öko-Bilanz des Flaschenwassers ist daher miserabel: Es erfordert je 0,3 Liter Erdöl, bis es in den eigenen vier Wänden angelangt ist. Bei Leitungswasser sind es mit 0,3 Milliliter Erdöl- also 0,0003 Liter – ein Tausendstel davon, wie eine Schweizer Studie ergab. Wer ein Jahr lang täglich zwei Liter Mineralwasser trinkt, könnte mit der Energie, die dabei entsteht, etwa 2000 Kilometer Auto fahren. Mit der Energie, die für die Produktion von zwei Litern Hahnwasser pro Tag nötig ist, käme man dagegen nur zwei Kilometer weit. Das heißt, Flaschenwasser braucht bis zu 1.000 Mal mehr Energie – hinzu kommt noch der mit Herstellung und Transport verbundene Energieaufwand. Also: Auch wenn es in Deutschland sehr modern ist, Flaschenwasser zu kaufen, ist die richtige Entscheidung dennoch, auf das Kranwasser zurückzugreifen.

Somit kommen wir zur nächsten Frage: Welche Filter stehen zur Verfügung? Hier gibt es zum einen die physikalisch-chemische Reinigung und dann die energetische Aufbereitung.

Beginnen wir mit der physikalisch-chemischen Reinigung: Es gibt Aktivkohlefilter, Keramikfilter, Destillation und Umkehrosmosetechnik. Der elementare Unterschied ist, daß Destillation- und Umkehrosmoseanlagen das Wasser komplett entleeren, im Klartext auch komplett entmineralisieren. Die Keramik- und Aktivkohlefilter entnehmen dem Wasser alles – außer den Mineralien. Die Umkehrosmosetechnik ist am bekanntesten, da sie seit vielen Jahren mit massiven Marketingmitteln in ganz Europa vertrieben wird. Ihre Preisspanne liegt etwa zwischen 80,– € und 3.600,– € (!).

Das Anliegen von Martin Gayer ist es, die Natur nachzuahmen: In allen Flüssen dieser Welt fliest im Prinzip Mineralwasser. Daher kommen nur Aktivkohle und Keramik in Frage. Es gibt endlose Diskussionen, ob die Mineralien im Wasser verdaut werden können. Das ist aber nicht der Punkt. Wenn die Mineralien im Wasser fehlen, ist das Wasser in einem unnatürlichen, aggressiven Zustand. Das heißt, das entmineralisierte Wasser versucht sofort, die fehlenden Stoffe aufzunehmen. Es zerfrißt zum Beispiel auch die Leitungen. So ein Wasser kann man nur durch Edelstahlrohre führen. Wenn es in ein Gefäß kommt, reißt das Wasser sofort Partikel aus dem Gefäß. Es ist nicht schwer zu erraten was passiert, wenn man es trinkt! Ein solches Wasser reißt Mineralien aus dem Körper und übersäuert ihn. Keine Frage, dieses entmineralisierte Wasser hat hervorragende Putzeigenschaften aber zum trinken taugt es nicht!

Was ist nun der Unterschied zwischen den herkömmlichen Filtern und solchen mit Aktivkohle? Zum einen arbeitet der Acala Wasserfilter nur mit Schwerkraft, braucht also keinen Strom und kein Anschluß an die Wasserleitung – also eine sehr ökologische Lösung. Das Wasser kann sich so erholen von dem schrecklichen Weg durch die Leitungsrohre und die Aktivkohle muß nicht verklebt werden. Normalerweise sind Aktivkohlefilter nämlich an die Wasserleitung angeschlossen, und das Wasser wandert unter Druck durch den Filter. Das geht zwar schnell, aber die Kohle muß dafür zu einem Block geklebt werden, ansonsten würde die Kohle im Wasser herumwirbeln und könnte ihre Aufgabe zu filtern nicht wahrnehmen. Solche Kohleblocks haben einen Klebstoffanteil von bis zu 30%, der auch wieder seine Auswirkungen auf das Wasser hat. Beim vorgestellten Filtermodell sickert das Wasser ohne Druck durch das Aktivkohlengranulat, und die Filterleistung ist ausgezeichnet.

Zusammenfassung

Du bist, was Du trinkst! Das Wasser hat ein Gedächtnis. Das Wasser durchläuft seit vielen Tausend Jahren einen Kreislauf, heutzutage führt dieser Kreislauf auch durch Krankenhäuser, Altenheime, Industrie, Kläranlagen, Güllegruben, Labore und vieles mehr. Welche Erinnerung hat dieses Wasser?

Aus diesem Wasserkreislauf können Sie nicht mehr viel Energie im Wasser erwarten. Daher sind eine physische Reinigung, eine energetische Reinigung und eine Belebung des Wassers sinnvoll.

Websites

http://www.acalaquell.de

http://www.acala.eu

http://www.acala.ch (Bestellungen in die Schweiz ohne MwSt.)

http://www.derwasserfilm.de

http://www.tritanflasche.de

Quelle:

http://www.alpenparlament.tv/video/wasser-des-lebens-ihre-eigene-wasserquelle/

 

Quellwasser:

Victor Schauberger

http://www.flanagan-forschung.de/Hunzawasser/hunzawasser.html

 

Der natürliche Verlauf des Wassers: Verwirbelung

Viktor Schaubergers Entdeckung der Leviationskraft

Viktor Schauberger gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der »freien Energie «. Hierbei handelt es sich um unbekannte Formen der Energiegewinnung, die anders als die herkömmlichen Methoden ohne teure, umweltbelastende Rohstoffe auskommen. Die freie Energie entspringt aus der »Lebenskurve«, der naturrichtigen Massenbewegung.

Ein Seher der Neuzeit, der intuitiv begabte Viktor Schauberger (1885-1958), der in den österreichischen Hochwäldern als Förster arbeitete, wunderte sich bei seinen Naturbeobachtungen immer wieder über unerklärliche Phänomene wie die auf den höchsten Berggipfeln entspringenden Hochquellen oder die Standforellen in den Gebirgsbächen. Wie konnte das Wasser auf diese hohen Berge hinaufgelangen, um dann quicklebendig und quirlig aus einem Felsen zu quellen? Wie schafften es die Forellen, flußaufwärts über reißende Wasserstürze zu steigen und in diesen quasi schwerelos zu schweben?

Schauberger, in einer Försterfamilie mitten in der Natur aufgewachsen, ließen diese Fragen nicht los. Seiner einzigartigen naturverbundenen Intuition und seinem praktischen Verstand verdankte er schließlich die Entdeckung der Energie, die das Wasser mit Auftriebs- und Levitationskräften ausstattete, und er sah diese Energie überall in der Natur, in der Erde, in den Pflanzen und Tieren und in dem Organismus des Menschen. Es ist die Energie des Lebens: d i e Lebensenergie, die er in der Bewegung der Materie erkannte: in dem Schwingen der Flußläufe, in den zykloiden Spiralraumkurven der Medien Erde, Wasser und Luft, in den Formen der Organismen.

Bedeutend für Schauberger war die Bipolarität der Natur, die sich in den polaren Zug- und Druckkräften beobachten läßt. Die naturrichtige Bewegungsart für Aufbauprozesse beruht auf dem Vorherrschen des Zugprinzips. Wenn man die Naturbewegung richtig kopiert, so lassen sich mit geringstem Aufwand sehr starke Sogkräfte freisetzen, die »nahezu kostenlos«, blitzschnell und ohne Umweltbelastung immense Energiemengen gewinnen lassen und durch bremsende Druckwirkungen reguliert werden können. Diese naturrichtige Bewegung nannte Schauberger die »Lebenskurve«. Die gegenwärtige Wissenschaft und Technologie ist laut Schauberger nicht im Einklang mit der Natur und bewegt falsch, denn sie unterstützt ausschließlich das Druckprinzip, das sie mit Hilfe von Explosionstechnologien, wie etwa dem Verbrennungsmotor, nutzbar machen will.

Technik

»Die alten Griechen erkannten schon oder richtiger gesagt n o c h, daß »Technik« vom Altgriechischen »technao« herstammend, wörtlich übersetzt Selbstübervorteilung, also Selbstbetrug bedeutet.« (1,22)1

Dieser Satz ist repräsentativ für Schauberger. Seine Kritik an der heutigen Technologie ist fundamental. Die heutige Technik und Wissenschaft fußt seiner Ansicht nach auf völlig falschen Gesetzmäßigkeiten. Sie benutzt eine zentrifugale, explosive Drucktechnologie, die in der Natur Abbau- und Zersetzungsprozessen dient, für den Wirtschafts- und Kulturaufbau. Diese Energieformen für den wirtschaftlichen und kulturellen Aufbau zu verwenden, ist nach Schauberger grundfalsch. »Wer es verkehrt macht, muß naturgesetzmäßig die progressive Massenzerstörung und dadurch unbeschreibliche Not- und

Elendsteigerung in Kauf nehmen.« (4,36)

In der technischen Anwendung zeigt sich in der heutigen Massenbewegung (z.B. Antriebsmotoren, Propeller, Heizungen, Turbinen, Stromerzeugung, Pflüge usw.) ein allgemeines Problem. Aufgrund des Charakters der Energie wächst der Bewegungswiderstand im Quadrat zur Bewegungsbeschleunigung. Dieses Wachstum des Bewegungswiderstandes ist in der etablierten Physik ein bekannter Faktor, der als unvermeidbar angesehen wird. Genau hierin besteht jedoch der Selbstbetrug, denn eine Arbeit, die das Quadrat an Widerstand erzeugt, betrügt sich gewiß selbst um ihr Ergebnis.

Schauberger stellt dem entgegen, daß dieses Phänomen durchaus vermeidbar ist und lediglich auf einer falschen Bewegungsart der Massen beruht. Jede Bewegung, die ein Stoff ausführt, bringt nämlich innenmolekulare Spannungsänderungen mit sich und ruft atomare Energien wach, die in unmittelbarer Verbindung zu physikalisch nicht meßbaren oder wahrnehmbaren höherwertigen Energieformen stehen. Schauberger nennt sie die »astralen« oder »metaphysischen« Energien. Die atomaren Energien äußern sich in zwei Richtungen: als aufbauende, be-lebende und als zersetzende, ent-lebende. Eine richtige Bewegungsart der medialen Massen führt zu einer Leistungsaufschraubung, die im Quadrat zur Bewegungsbeschleunigung wächst. Dies weist auf eine Technologie hin, die mit Hilfe geringsten äußeren Aufwandes hohe Mengen an Energie freisetzen kann.

Natur

Die Natur diente Schauberger als Vorbild für diese Art der Massenbewegung. Überall in der Natur läßt sich beobachten, wie die Natur Massen, z.B. Wasser, bewegt, wie organische Materie wächst, wie in der Natur Energie gespeichert und freigesetzt wird. Genau auf diesen Beobachtungen des Naturmenschen Schauberger beruhen seine Erkenntnisse. Hinzu kommt seine Eingebundenheit in eine generationenalte Tradition von Förstern der Alpenhochwälder sowie seine intuitive Fähigkeit, seine naturreligiöse innere Haltung und sein Erbwissen der alten germanischen Religion und Kultur.

Seine – geistige – Naturbeobachtung beruht auf dem grundsätzlichen Verständnis, daß alle Energie eigentlich aus höherwertigen, metaphysischen Energieformen entspringt, die er als Lebensenergie bezeichnet. Unsere irdischen materiellen Formen sind dabei das Ausfallprodukt dieser nach oben strebenden, levitierenden Energie, die überflüssige oder nicht ausreichend geläuterte Energie nach außen abstrahlt, wo sie sodann unter dem Einfluß des Sonnenlichts und der Temperatur erstarrt und zu Materie in unserem Sinne wird. Diese Lebensenergie bewegt sich in zykloiden Spiralraumkurven, in einer Aufschraubbewegung, zentripetal, d.h. der edelste und hochwertigste Teil befindet sich im Zentrum der Spirale. Schauberger ver- gleicht dies mit einem Blütenkelch. Die Blütenblätter sind das materielle Ausfallprodukt, und das Edelste, der Fruchtkolben, befindet sich in der Mitte.

Gemäß Schauberger gibt es in der Natur grundsätzlich zwei polar entgegengesetzte Energiebewegungsarten. Er nennt sie die »naturrichtige« und die »naturunrichtige« Energiebewegungsart. »Da es bekanntlich in der Natur nur Bi-polaritäten oder die sich gegenseitig steigernden Gegensätze gibt, frägt sich, welche Bewegungsart dient dem Lebensauf- und welche dem Lebensabbau.« (2,23) Die naturrichtige Bewegungs- (Verlagerungs-)art funktioniert widerstandslos, druck- und wärmefrei, implosiv, strukturverkleinernd, anziehend und zentripetal. Er nennt sie auch die weibliche, negativ geladene Energie. Diese Energie arbeitet mit allotropen Fettstoffen und höherwertigen Atomenergien, die levitierend, d.h. auftreibend und damit aufbauend wirken und mit physisch nicht wahrnehmbaren Strahlungsformen in Verbindung stehen. Die naturunrichtige Energiebewegungsart arbeitet mit Widerstand, druck- und wärmeerzeugend, explosiv, strukturvergrößernd, abstoßend und zentrifugal. Dies ist die männliche, positiv geladene Energie. Sie arbeitet gravitierend, damit rückstoßend und zersetzend. Hierher gehört die heutige Form der Atomenergie, die Schauberger als die niederwertige, weil zersetzende, bezeichnet. In der Natur gibt es beide Energien, und dort erfüllen sie auch ihren Zweck. Die zersetzende Energie ist wichtig, um Altes und Krankes, das nicht mehr heilbar ist, also alles Sterbende oder Gestorbene, wieder in den Energiekreislauf zurückzuführen, um das neu Entstehende, Geläuterte zu nähren.

Um Energie oder Bewegung zu erzeugen, ist es daher naturrichtig, die aufbauenden, levitierenden Kräfte zu nutzen, die durch einen geeigneten Bewegungsanstoß freigesetzt werden. Diesen Bewegungsmodus nennt Schauberger die »Lebenskurve«. Es ist dieselbe Bewegung, die ein nicht begradigter Fluß in seinen Mäanderformen vollzieht, die sich in den Wellen und Wirbeln einer Baumrinde beobachten läßt, der ein Apfel oder unsere Herzen ihre Gestalt verdanken.

Die Komplementarität der Druck- und Zugkräfte wirkt zusammen, um diese naturrichtige Bewegung und Freisetzung höherwertiger Energien hervorzubringen, wobei das Zugprinzip das dominante ist. »… sorgt man für ein rhythmisches Wechselspiel der beiden Bewegungsteilkräfte (gegensätzlich wirkenden Bewegungskomponenten, das sind die vorerwähnten Zug- und Druckkräfte) vor, dann hat man nicht nur die so gut wie kostenlose Maschinenkrafts-urzeugung in der Hand, (…) sondern zudem auch das Geheimnis der willkürlichen Wachstumsregelung entdeckt.« (3,31)

»In der Natur gibt es keine geraden Linien«, war ein Ausspruch Schaubergers, und demzufolge ist unsere moderne Technologie, weil zersetzend und geradlinig, natur- und lebensfeindlich. Schaubergers Anliegen war es immer, den grundlegenden Irrtum der heutigen Technologie aufzuzeigen und die Menschheit über die ungeahnten Möglichkeiten einer naturrichtigen Anwendung der Massenbewegung aufzuklären. »Denn«, sagt Schauberger, »kennen die Menschen erst einmal den bisher gemachten Fehler, dann werden sie ihn aus ureigenem Interesse korrigieren und damit ist jeder Kampf ums tägliche Brot, die eigentliche Ursache dieses Krieges, von selbst behoben.« (2,38)

Die spirituellen Implikationen von Schaubergers Naturbetrachtung

Wiewohl Schauberger sehr aktiv auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft, der Antriebstechnik, der Landwirtschaft und ähnlichen praktischen Arbeitsbereichen war, ist doch sein spirituell-geistiger Hintergrund die unverzichtbare Voraussetzung für seine praktischen und naturwissenschaftlichen Erkenntnisse.2 Eine intuitive, ganzheitliche Schau der Natur ließ in der Person Viktor Schaubergers eine Naturphilosophie erblühen, die mit nichts vergleichbar ist, was wir aus der herkömmlichen Philosophie und Wissenschaft kennen. Diese Naturkunde ist so anders und so eigentümlich, daß es einiges an Studium und Vertiefung in seine Gedankenwelt braucht, um dieses reichhaltige und alles verbindende Wissen zu erfassen. Es ist, als ob plötzlich Bereiche unseres Gehirns aktiviert werden, die bis dahin brachlagen und als unbekannter Kontinent unserem mechanistisch-linearen Denken einen mit Unbehagen und Distanz gepaarten Respekt einflößten.

Woher hat Schauberger dieses Wissen?

Abgesehen von seiner bereits erwähnten intuitiven, seherischen Begabung weist Schauberger auf das Wissen »der Alten« hin. Hierbei bezieht er sich mehrmals auf die altgermanische Naturreligion, die im deutschen und nordeuropäischen Raum bei den Bewohnern abgelegener Gegenden noch bis in unser Jahrhundert lebendig geblieben ist und erst nach dem Zweiten Weltkrieg mehr und mehr verloren ging. Schauberger selbst kommt aus Plöckenstein. Er berichtet davon, das dieses Völkchen, das rund um den Plöckensteinsee im Bayerischen Wald im Schnittpunkt dreier Grenzen lebte, in seinen Sitten und Gebräuchen noch viel von dem traditionellen Urwissen um die richtige Bewegungsart erhalten hatte (Aufsatz ›Das Kuckucksei‹, Implosion 115, S. 58).

Neben diesen regionalen und z.T. noch existenten Quellen bezieht sich Schauberger auch auf mythologische bzw. vorgeschichtliche Aussagen. Er geht davon aus, daß die alten vorgeschichtlichen Kulturen (die älter als die griechische sind), noch im Besitz dieses Wissens waren. So erwähnt er z.B. mehrfach die Tabula smaragdina des Hermes Trismegistos, eines altägyptischen Weisen, in der nach seiner Auffassung genau die naturrichtige Methode beschrieben wird: »Mische die Stoffe des Himmels und der Erde naturrichtig, denn dann wirst du zeitlebens glücklich sein.« (3,14)

Auch das sagenumwobene Atlantis wird erwähnt, ebenso wie der Gral und die Gulla, jenes »geheimnisvolle Gefäß, in der sich jede Flüssigkeit, sei es nun Wasser, Milch etc., frisch und lebendig erhält.« (4,62)

Die Natur diente Schauberger als Vorbild für diese Art der Massenbewegung. Überall in der Natur läßt sich beobachten, wie die Natur Massen, z.B. Wasser, bewegt, wie organische Materie wächst, wie in der Natur Energie gespeichert und freigesetzt wird. Genau auf diesen Beobachtungen des Naturmenschen Schauberger beruhen seine Erkenntnisse. Hinzu kommt seine Eingebundenheit in eine generationenalte Tradition von Förstern der Alpenhochwälder sowie seine intuitive Fähigkeit, seine naturreligiöse innere Haltung und sein Erbwissen der alten germanischen Religion und Kultur.

Seine – geistige – Naturbeobachtung beruht auf dem grundsätzlichen Verständnis, daß alle Energie eigentlich aus höherwertigen, metaphysischen Energieformen entspringt, die er als Lebensenergie bezeichnet. Unsere irdischen materiellen Formen sind dabei das Ausfallprodukt dieser nach oben strebenden, levitierenden Energie, die überflüssige oder nicht ausreichend geläuterte Energie nach außen abstrahlt, wo sie sodann unter dem Einfluß des Sonnenlichts und der Temperatur erstarrt und zu Materie in unserem Sinne wird. Diese Lebensenergie bewegt sich in zykloiden Spiralraumkurven, in einer Aufschraubbewegung, zentripetal, d.h. der edelste und hochwertigste Teil befindet sich im Zentrum der Spirale. Schauberger ver- gleicht dies mit einem Blütenkelch. Die Blütenblätter sind das materielle Ausfallprodukt, und das Edelste, der Fruchtkolben, befindet sich in der Mitte.

Gemäß Schauberger gibt es in der Natur grundsätzlich zwei polar entgegengesetzte Energiebewegungsarten. Er nennt sie die »naturrichtige« und die »naturunrichtige« Energiebewegungsart. »Da es bekanntlich in der Natur nur Bi-polaritäten oder die sich gegenseitig steigernden Gegensätze gibt, frägt sich, welche Bewegungsart dient dem Lebensauf- und welche dem Lebensabbau.« (2,23) Die naturrichtige Bewegungs- (Verlagerungs-)art funktioniert widerstandslos, druck- und wärmefrei, implosiv, strukturverkleinernd, anziehend und zentripetal. Er nennt sie auch die weibliche, negativ geladene Energie. Diese Energie arbeitet mit allotropen Fettstoffen und höherwertigen Atomenergien, die levitierend, d.h. auftreibend und damit aufbauend wirken und mit physisch nicht wahrnehmbaren Strahlungsformen in Verbindung stehen. Die naturunrichtige Energiebewegungsart arbeitet mit Widerstand, druck- und wärmeerzeugend, explosiv, strukturvergrößernd, abstoßend und zentrifugal. Dies ist die männliche, positiv geladene Energie. Sie arbeitet gravitierend, damit rückstoßend und zersetzend. Hierher gehört die heutige Form der Atomenergie, die Schauberger als die niederwertige, weil zersetzende, bezeichnet. In der Natur gibt es beide Energien, und dort erfüllen sie auch ihren Zweck. Die zersetzende Energie ist wichtig, um Altes und Krankes, das nicht mehr heilbar ist, also alles Sterbende oder Gestorbene, wieder in den Energiekreislauf zurückzuführen, um das neu Entstehende, Geläuterte zu nähren.

Um Energie oder Bewegung zu erzeugen, ist es daher naturrichtig, die aufbauenden, levitierenden Kräfte zu nutzen, die durch einen geeigneten Bewegungsanstoß freigesetzt werden. Diesen Bewegungsmodus nennt Schauberger die »Lebenskurve«. Es ist dieselbe Bewegung, die ein nicht begradigter Fluß in seinen Mäanderformen vollzieht, die sich in den Wellen und Wirbeln einer Baumrinde beobachten läßt, der ein Apfel oder unsere Herzen ihre Gestalt verdanken.

Die Komplementarität der Druck- und Zugkräfte wirkt zusammen, um diese naturrichtige Bewegung und Freisetzung höherwertiger Energien hervorzubringen, wobei das Zugprinzip das dominante ist. »… sorgt man für ein rhythmisches Wechselspiel der beiden Bewegungsteilkräfte (gegensätzlich wirkenden Bewegungskomponenten, das sind die vorerwähnten Zug- und Druckkräfte) vor, dann hat man nicht nur die so gut wie kostenlose Maschinenkrafts-urzeugung in der Hand, (…) sondern zudem auch das Geheimnis der willkürlichen Wachstumsregelung entdeckt.« (3,31)

»In der Natur gibt es keine geraden Linien«, war ein Ausspruch Schaubergers, und demzufolge ist unsere moderne Technologie, weil zersetzend und geradlinig, natur- und lebensfeindlich. Schaubergers Anliegen war es immer, den grundlegenden Irrtum der heutigen Technologie aufzuzeigen und die Menschheit über die ungeahnten Möglichkeiten einer naturrichtigen Anwendung der Massenbewegung aufzuklären. »Denn«, sagt Schauberger, »kennen die Menschen erst einmal den bisher gemachten Fehler, dann werden sie ihn aus ureigenem Interesse korrigieren und damit ist jeder Kampf ums tägliche Brot, die eigentliche Ursache dieses Krieges, von selbst behoben.« (2,38)

Bitte weiterlesen bei:

http://www.zugenergie.de/lebenskurve.htm

Verknotete Wirbel mit Hilfe von 3D-Schablonen geschaffen – auch der Bildnachweis gilt als Erfolg

Der Knoten im Schuhband ist kein Vergleich zu den Knoten, von denen PhysikerInnen und MathematikerInnen sprechen: Geschlossene Verknüpfungen, die kein Ende haben – und deshalb auch nicht aufgeschnürt werden können. Zu den einfachsten zählen der Kleeblattknoten (Bild oben) und zwei verknüpfte Ringe (Hopf-Verschlingung). Nun ist es Physikern mit Hilfe von 3D-Schablonen – der Miniaturausgabe eines Flugzeugflügels aus dem 3D-Drucker – erstmals gelungen, im Labor derartige Verknüpfungen aus Wasser zu schaffen.

Der Erfolg, Wasser zu “verknoten”, gelang über ein Jahrhundert nach den ersten dementsprechenden theoretischen Überlegungen und wird in “Nature Physics” beschrieben. Damit ebnen Dustin Kleckner und William Irvine von der University of Chicago in Illinois (USA) den Weg, um Strömungen und Verschränkungen in einer Reihe von Phänomenen zu untersuchen – zum Beispiel ionisiertes Gas in der äußeren Atmosphäre der Sonne oder supraleitende Materialien. Auch der Bildnachweis des verknoteten Wirbels – mit Hilfe kleinster Gasbläschen und einer Hochgeschwindigkeitskamera – gilt als bemerkenswerter Erfolg.

http://derstandard.at/1362107413689/Physiker-verknoten-erstmals-Wasser

Gefährliches Trinkwasser

 

Uran im Wasser aber auch Nitrat, Blei und vieles andere, was da nicht ´reingehört.

Warum bekommen Männer Brüste?

Macht sich jemand Gedanken darüber, was Hormone im Wasser anrichten?

Schwermetalle, Pestizide, Arsen; alles, was auf die Felder gebracht wird, was in das Abwasser gelangt, wie der Dreck von oben, wird nicht ordentlich herausgefiltert –  warum? Weil es zu teuer ist.

Was soll erst werden, wenn das Wasser, wie geplant, privatisiert wird.

Es ist anzunehmen, dass es dann nur noch um Profit geht und es noch schlimmer wird, falls das überhaupt möglich ist.

Phosphat-Dünger enthält Uran – die Landwirt wissen es nicht. Siehe Video – URL unten.

Und – alles, was im Wasser herumschwimmt, gelangt ja auch in unsere Lebensmittel; demgegenüber ist der Pferdefleischskandal vergleichsweise weniger gefährlich.

Dagegen gibt es die Möglichkeit auf der Petitionsseite zu unterschreiben, ob es zur Kenntnis genommen wird, werden wir sehen.

Sogar bei n-tv wird über Uran im Wasser berichtet:

Wasser macht dick, krank und dumm. Das ist das Ergebnis wissenschaftlicher Studien.

Pestizide im Trinkwasser und belastetes Obst:

Ein Beispiel aus Milano, Nicaragua, (wo Ananas angebaut wird) Ananas – mmmhhhh  lecker.

Unser täglich Gift gesendet auf ARTE:

Hier wird aufgezählt, wieviele Menschen an Pestiziden jährlich sterben.

Wir werden betrogen und belogen – auf Kosten unser aller Gesundheit.

Plastik im Wasser:

Plastikmüll gefährdet die Meere, die Fische und Wale, Strandvögel  und andere Lebewesen

verenden qualvoll am verschluckten Plastik.

Greenpease berichtet:

Hier kann man sehen, wieweit es bis jetzt schon gekommen ist – die Ozeane sind verseucht. Weltweit.

 

https://service.greenpeace.de/specials/meere_02/?bannerid=101110101503344&match=b

Sehr informativ auch:

 

Salz

Das natürliche Salz enthält Mineralien, die unser Körper benötigt.

Dieses Salz gibt es heute nicht mehr oder kaum noch. Im gegenteil, es wurde entmineralisiert, die wichtigsten Stoffe wurden entzogen und übrig bleibt Natriumchlorid – und das ist giftig. NaCl.

Es geht aber noch weiter. Diesem Industriesalz wurden noch einige Substanzen hinzugefügt, die ebenso bzw. noch

giftiger sind. Genannt seien die wichtigsten: Fluor und Jod. Eigentlich Fluorid und Jodid. In ebenfalls nicht natürlicher Form sondern synthetisch hergestellt. Diese chemischen Zuätze sind auch im Wasser enthalten. Siehe weiter oben.

Peter Ferreira, Biophysiker,  auf youtube:

U. a. über die Lebendigkeit des Wassers, über Immaterielles u.a.

 

Wasser und Salz


Diese beiden maßgeblichen Träger des Lebens auf unserem Planeten sind in den letzten 100 Jahren derart denaturiert worden, dass wir hier wohl den größten Anteil der Ursachen von Gesundheit und Krankheit suchen können.

Auch in der Wissenschaft wird Wasser, das Lebensmittel Nr. 1, schon längst nicht mehr nur noch als H2O bezeichnet oder Salz als NaCl. Die Bezeichnung lebendiges Wasser oder lebendiges Salz hat also auch bereits seine wissenschaftliche Berechtigung.

Darüber sprach der deutsche Akademiker Peter Ferreira im Rahmen einer Vortragsreihe, sowie auch über die Ergebnisse einer Forschungsstudie, die er im Namen eines amerikanischen Forschungsinstitutes über 2 Jahre, in seiner Eigenschaft als Biophysiker betreut.

Neugierde geweckt? Dann dringend anschaun, Wissen von unschätzbaren Wert!

Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass einem dieser Vortrag viele Inspirationen geben kann, über sein eigenes Konsumverhalten, insbesondere der Ernährung nachzudenken. Dazu muss man aber aufgeschlossen an die Sache herangehen, dass heißt aber nicht, dass alles was der man (geb. Peter Druf) uns hier erzählt zu 100% der Wahrheit entspricht. Bleibt kritisch und sortiert selber die Infos! Naturbelassenes Salz gibt es von vielen Herstellern in Bioläden und Reformhäusern und ist sicher gesünder als raffiniertes Industriesalz. Also es muss nicht das Himalayasalz sein, wobei dieser Begriff wohl eher ein Modebegriff zu sein scheint, da es wohl nicht ein einziges Salzbergwerk im Himalaya zu geben scheint. Weitere sachliche Infos folgen, wenn sich exaktere Ergebnisse aus Recherchen ergeben sollten.

Die Forschungen von Patrick Flanagan über das Hunza-Wasser:

Nachdem er die Forschungsunterlagen Dr. Coandas erhalten hatte (vgl.Langlebigkeit) begann Patrick Flanagan seine eigenen Forschungen am Hunzawasser. Das Hunzawasser wird von den das Hunzatal umgebenden Bergen ins Tal gespült. Diese Berge – unter ihnen einige der höchsten Berge der Welt – sind von riesigen Gletschern bedeckt. Diese Gletscher zermahlen die unter ihnen liegenden Gesteinsschichten zu Staub, der zusammen mit dem Schmelzwasser von den Gebirgsbächen ins Tal transportiert wird. Dabei wird das Wasser vielfach energetisiert, z. B. durch Verwirbelung, Sonneneinstrahlung etc.

Patrick Flanagan stellte fest, dass das Geheimnis des Hunzawassers nicht in einem besonderen, geheimnisvollen Inhaltsstoff lag, sondern in seiner Struktur. Er stellte fest, dass das Hunzawasser in vieler Hinsicht destilliertem Wasser entspricht. Es enthältkeinerlei Mineralsalze, im Gegensatz zu Quell- oder Brunnenwasser. Das Geheimnis des Hunzawassers liegt also nicht in seinen Inhaltsstoffen, sondern in seiner besonderen Struktur.

Patrick Flanagan entdeckte, dass das Hunzawasser winzige, hochenergetische Spuren von Mineralien enthält, die nicht im Wasser gelöst sind, sondern in kolloidaler Form auftreten. Diese Kolloide sind in der Lage, die Struktur des Wassers zu verändern.

Er stellte darüber hinaus fest, dass die im Hunzawasser auftretenden kolloidalen Mineralstoffe erheblich kleiner sind als gewöhnliche Mineralkolloide (240 000 der von Flanagan entwickelten Microcluster-Teilchen passen auf einen Stecknadelkopf!).Diese Kolloide ordnen die Wassermoleküle um sich herum in kristallinen Strukturen. Dadurch wird die Oberflächenspannung des Wassers verringert und Energie wird frei.

Außerdem fand er im Hunzawasser eine große Anzahl an negativ geladenen Wasserstoffionen, die nicht in gewöhnlichem Wasser, aber in den Gewebsflüssigkeiten gesunder Lebewesen enthalten sind sowie in frischem Obst und Gemüse. Interessanterweise enthalten aber auch für ihre angebliche Heilwirkung berühmte Wasser wie das von Lourdes oder das Gangeswasser Wasserstoffionen.

Diese negativ geladenen Wasserstoffionen sind ein äußerst wirksames Antioxidans, das Freie Radikale neutralisieren kann (Freie Radikale gelten als Hauptursache für Zellschäden und Alterungsprozesse). Außerdem sind negativ geladene Wasserstoffionen ein wichtiger Bestandteil des ATP-Kreislaufs, der den Körper mit Energie versorgt.

1983 kehrten Gael Crystal und Patrick Flanagan nach ihrer Heirat nach Sedona, Arizona zurück. Sie bauten ein neues Laboratorium und arbeiteten weiter daran, das Geheimnis des Hunzawassers zu entschlüsseln. Sie versuchten, einen Prozess zu entwickeln, der die natürlichen Energetisierungen des Wassers (z. B. Verwirbelungen) nachempfinden konnte.

1984, nach einem Jahr gemeinsamer Arbeit, gelang es ihnen, die Hunzawasser-Kolloide im Labor nachzubauen und ein völlig neuartiges Mineralcluster-Molekülherzustellen, die Flanagan Microcluster. Die Microclustertechnologie Dr. Patrick Flanagans ermöglichte es ihnen schließlich, das Hunzawasser in Form ihrer Nahrungsergänzungsmittel Kristallenergie-Konzentrat und Aktives H allen Interessierten zur Verfügung zu stellen

Quelle:

http://www.flanagan-forschung.de/Hunzawasser/hunzawasser.html


 

Das natürliche Salz enthält Mineralien, die unser Körper benötigt.

Dieses Salz gibt es heute nicht mehr oder kaum noch. Im gegenteil, es wurde entmineralisiert, die wichtigsten Stoffe wurden entzogen und übrig bleibt Natriumchlorid – und das ist giftig. NaCl.

Es geht aber noch weiter. Diesem Industriesalz wurden noch einige Substanzen hinzugefügt, die ebenso bzw. noch giftiger sind. Genannt seien die wichtigsten: Fluor und Jod. Eigentlich Fluorid und Jodid. In ebenfalls nicht natürlicher Form sondern synthetisch hergestellt. Diese chemischen Zuätze sind auch im Wasser enthalten. Siehe weiter oben.

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