Hirnhälften-Harmonisierung

Harmonisierung der Gehirnhälften und der echte Kammerton a in Resonanz mit der Schumannwelle

Descartes, der Begründer des mechanistischen Weltbildes, sagte: “Ich denke – also bin ich”. Das heißt ja, dass Emotionen, Intuition und und Gefühle keine Rolle spielen. Und alles, was nicht gesehen werden kann mit unseren physischen Augen wie Atome, Moleküle, Bakterien, also der gesamte Mikrokosmos sowie Röngenstrahlen, Radiowellen und alles, was im Universum so abgeht, gehört nicht zum Sein?

Nun, sei es wie es sei, der Großteil der westlichen Welt hat sich dieses Weltbild zu eigen gemacht; und so hat sich das Denken sehr zum Nachteil des Gefühls, besonders der Intuition, etabliert. Und das bedeutet, dass unser Gehirn vornehmlich rechts ausgerichtet ist. Das männliche Prinzip herrscht vor. Siegmund Freud postulierte eine Barriere im Gehirn, die es ermöglicht, alle unangenehmen Erlebnisse und Gefühl abzuspalten von der kognitiven Ebene, nannte diese Verdrängung und prägte den begriff der Neurose. Arthur Janov, der Bgründer der Primärtherapie, sagte: Die Neurose ist die Krankheit des Gefühls. Daran erkennen wir, wie es mit dem Gefühlsleben des Menschen heutzutage aussieht.

Eine Möglichkeit, eine von sehr vielen, die Gehirnhälften wie der in das rechte Lot zu bringen, ist die Modulierung auf die ursprünglich Frequenz der Hirnwellen von 432 Hertz durch Musik. Das bedeutet, dass diese Frequenz in der modernen Zeit kaum noch vorkommt. Der Kammerton “a” wurde um 8 Hertz erhöht. Das war 1939 und warum es geschah, weiß es jemand… War es willkürlich? Das muss sich jeder selbst beantworten.

Dazu noch einige Ausführungen: Der echte und einzig richtige Kammerton a, also der echte Richtwert in der Musik, in den Noten, beträgt bzw. betrug einmal, 432 Hz.

Diese Schwingung steht in Resonanz mit der Schumannwelle, der Frequenz des die Erde umhüllenden Feldes, welches aus elektro-magnetischen Wellen besteht. Diese Frequenz wird auch Pulsschlag der Erde genannt und beträgt 7,83 Hz. Es ist die Eigenschwingung unseres Planeten.

Foto:  leifiphysik.de

Die Schumannfrequenz steht wiederum in Resonanz mit den Schwingungen des menschlichen Gehirns, was gleichzeitig den gesunden Zustand unseres geistigen, seelischen und körperlichen Befindens widerspiegelt. (Homöostase bedeutet alle Energien des Kontinuum Mensch befinden sich im Gleichgewicht. Der Zustand zwischen Körper, Geist und Seele). Besser: Im Fließgleichgewicht, denn ein Gleichgewicht in dem Sinne, dass die Waage auf einer Ebene stehen bleibt, gibt es im gesamten Kosmos nicht. Das würde Stillstand bedeuten und wäre gleichzusetzen mit Tod/Verfall.

Das bedeutet auch, dass alle menschlichen Zellen von Natur aus auf der Frequenz des Kammertons a schwingen – Frequenz 432 Hz.

In der Musik ist der Kammerton a der Bezugspunkt, der Bezugston, nachdem sich alle Musikinstrumente richten. Sie werden auf diesen Ton eingestimmt.

Wilfried Otto Schumann entdeckte diese Schwingung im Jahre 1952 und Professor Herbert L. König konnte sie im Jahr 1960 experimentell nachweisen.

Als Schumann-Resonanz bezeichnet man das Phänomen, dass elektromagnetische Wellen bestimmter Frequenzen entlang des Umfangs der Erde wie in einem Hohlraumresonator stehende Wellen bilden. Sie können durch Blitze angeregt werden, sind aber von so geringer Amplitude, dass sie nur mit sehr empfindlichen Instrumenten nachgewiesen werden können. Quelle: Wikipedia

Musik, die auf dem echten Kammerton a aufgebaut ist, können unsere Zellen harmonisieren und ist dadurch gesundheitsfördernd.

Was ist nun der unechte Kammerton a?

Diese Frequenz beträgt 440 Hz und wurde im Jahre 1939 eingeführt.Sie beeinflusst in erster Linie die linke Hirnhemisphäre, also die Verstandesebene, die rechte, gefühlsbetonte Hälfte wird dadurch vernachlässigt Daraus erschließt sich, dass diese Töne in absoluter Dissonanz mit unserem System stehen und nur “Unheil” anrichten können.

Musik im Einklang mit der Natur

aus: http://www.autoteileguelmez.de/musikmeinhobby/lustaufdasbesondere/432-hz.html#5465409dd4133340c

Warum singen, tanzen und musizieren Menschen überall auf der Welt? Warum kann uns Musik so glücklich oder traurig machen, uns tiefer berühren als Worte es je könnten? Tempo von 70-80 Schlägen pro Minute. Diesen Grundbeat kennen wir seit unserer Menschwerdung. Er nimmt den direkten Weg unter die Hirnrinde; wie fest installiert läuft im limbischen System das Programm der Selbstbelohnung und Emotion ab. Bei solcher objektiv angenehmen Musik weiten sich die Blutgefässe, wir werden erlebnisbereiter, und das Glückshormon Dopamin verrückt unser Selbst in Glückseligkeit. Selbst nicht begriffene Musik bewegt und bewegt immer Körper, Seele und Geist. Inspiration ist auch vorgegeben mit überraschenden Pausen, Rhythmen und Tonartwechseln, oder wenn im Finale die Tonika ausbleibt – im wahrsten Sinne des Wortes ist Musik ein Spiel – in Jahrtausenden fortentwickelt und immer wieder neu erschaffen aus unseren ersten Kommunikationslauten.

Wird Musik allerdings als Geräusch empfunden, welches durch Enharmonik, Polyrhythmik, Lautstärke und Tonhöhenverzerrungen den „Trompeten von Jericho” nahe kommt, wird u.a. das Hormon Adrenalin ausgeschüttet, welches Dis-Stress, Abwehrreaktionen und Fluchtinstinkte weckt.

Die Bandbreite unserer musikalischen Intelligenz hängt insbesondere ab von der neurologischen Vernetzung unseres Empfindungsvermögens. Somit ist musikalische Kompetenz viel mehr als Konsumieren, viel mehr als noch so perfektes Abspielen erlernter Musik, ja selbst mehr als „absolutes” Hören, und das unabhängig von abendländischer 12-Ton-Skala, oder indischer variabler 59-Ton-Skala.
Sprache und Musik sind gleichermaßen angenehm, wenn sie fließen, vom Cortex aus alle Sinne erfassen bis hin zum Töne Schmecken und (Klang)Farben Hören – jegliche Klangstruktur hat in der Musik ihren berechtigten Platz.
Es ist nur eine Frage der Offenheit für Gewohntes oder Fremdartiges.Hörprobe: Anfang aus “Zeitreise” und “Atlantis”

http://www.namara-music.de/instrumental.html

Ruf der Delphine – in 432 Hertz – Sven Wild

eine etwas längere Kostprobe von 432 Hz-Musik findet Ihr hier:Klassik in 432 Hertz:Beethoven:Die Mondscheinsonate:Am Piano:Auf der Gitarre:Mozart Andantino 432Hz – 440Hzhier wird der Unterschied deutlich:Harfenmusik und anderesJohn Lennons Imagine:

Gitarrenklänge von Paco de Lucia:

Noch ein weiteres Beispiel mit sehr schönen Klängen, wie ich finde:

Antonio Vivaldi – Four seasons – complete at 432 Hz tuning

und zu guter Letzt:

http://holonmusic432hz.blogspot.de/2012/06/escuchar-musica-directamente

Zur Schumannwelle siehe auch: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/schum.htm

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