Angst ist große Waffe und entsteht im Bauch!

Quelle: https://lupocattivoblog.com/2016/03/08/angst-ist-grosse-waffe-und-entsteht-im-bauch/#more-25456

Wir alle kennen den Begriff “Bauchgefühl”.

Es gehört zum menschlichen Leben, sich immer wieder entscheiden zu müssen. Wovon lassen wir uns dabei leiten, vom Verstand oder vom Bauchgefühl? Und was ist besser?

Nicht nur Psychologen haben solche Fragen untersucht und dabei teils überraschende Erkenntnisse gewonnen. Auch Hirnforscher beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema. Sogar Genetiker liefern neue Erkenntnisse, wonach erblich bedingte Ängstlichkeit die Entscheidungen von Menschen wesentlich prägt…

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Nimm dir jeden Tag ein wenig Zeit, um alleine zu sein und deine eigene Gesellschaft zu genießen.
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…Nun zeigt sich, dass dieser Begriff “Bauchgefühl”, angemessener sein könnte, als wir zuvor angenommen haben. In den letzten Jahren hat die wissenschaftliche Forschung zunehmend Indizien dafür zusammengetragen, inwiefern der Bauch eine Rolle bei der Stimmung und dem Verhalten des Menschen spielen kann, was einige Wissenschaftler dazu bewegte, den Magen als das „zweite Gehirn“ zu bezeichnen. Nun konnten Forscher erstmals konklusive Hinweise darauf finden, dass gesundheitliche oder mentale Leiden wie Angstzustände weniger dem Hirn als dem Bauch entstammen. 

In einer Untersuchung, die im Fachmagazin Gastroenterology veröffentlicht wurde, zeigen Forscher der McMaster University, dass sie Bakterien im Magen finden konnten, die einen Einfluss auf die Gehirnchemie sowie das Verhalten des Menschen haben würden. Dieses Forschungsvorhaben ist deswegen wichtig, da verschiedene häufig auftretende gastrointestinale Erkrankungen oft mit Angstzuständen und Depressionen in Verbindung stehen. Zusätzlich gab es Spekulationen darüber, dass einige psychische Störungen – wie zum Beispiel spät eintretender Autismus – mit einem abnormen Bakterienvorkommen im Magen zusammenhängen könnten.

“Diese Aufsehen erregenden Ergebnisse liefern einen Anreiz für die weitere Erforschung der mikrobiellen Komponente der Ursachen von Verhaltensstörungen,“ erklärt Stephen Collins, Professor für Medizin und stellvertretender Direktor an der McMaster’s Michael G. DeGroote School of Medicine. Collins und Premsyl Bercic, Assistenzprofessor für Medizin, führten die Studie am Farncombe Family Digestive Health Research Institute durch.

Bei der Arbeit mit gesunden ausgewachsenen Mäusen fanden die Forscher heraus, dass eine Störung des normalen Bakterienaufkommens im Bauchbereich mit Hilfe von Antibiotika Verhaltensänderungen nach sich zog; so zeigten sich die Mäuse weniger vorsichtig und ängstlich. Dieser Wandel wurde begleitet von einem Anstieg des aus dem Gehirn stammenden neurotrophischen Proteins Wachstumsfaktor Faktor BDNF, welches mit Depressionen und Angstzuständen in Verbindung gebracht wurde. Sobald die orale Verabreichung der Antibiotika unterbrochen wurde, regenerierte sich das Bakterienaufkommen auf ein Normalmaß, was laut Collins damit einher ging, dass „wieder normale Verhaltensweisen und die ursprünglichen Gehirnchemie“ festgestellt werden konnten.

Um zu belegen, dass Bakterien das Verhalten beeinflussen können, siedelten die Forscher Bakterien aus Mäusen mit unnatürlichen Verhaltensweisen in den Körpern von zuvor keimfreien Tieren an. Dabei fanden sie heraus, dass die Ansiedelung von Bakterien aus Versuchstieren mit einem neugierigen Verhalten in keimfreien Mäusen, deren Verhaltensmuster eher als vorsichtig und passiv zu beschreiben ist, diese aktiver und mutiger machte. Zugleich stellten sich normal aktive Mäuse als passiver heraus, nachdem sie mit Bakterien beimpft wurden, die Mäusen entnommen wurden, die ein eher passives Verhalten an den Tag legten.

Collins erklärte, die Ergebnisse seines Forschungsteams würden darauf hindeuten, dass während viele Faktoren das Verhalten beeinflussen, die Natur und die Stabilität von Bakterien im Magendarmtrakt anscheinend das Verhalten ebenso beeinflussen und dass durch die Verabreichung von Antibiotika hervorgerufene Störungen oder Infektionen Veränderungen im Verhaltensmuster nach sich ziehen könnten. Bercik ergänzte, dass diese Ergebnisse eine Grundlage dafür seien, den therapeutischen Nutzen probiotischer Bakterien bei der Behandlung von Verhaltensstörungen – insbesondere solcher, die mit dem Gastrointestinaltrakt zusammenhängen – näher erforschen zu können.

Der Magendarmtrakt beherbergt ungefähr 1000 Billionen Bakterien. Außerdem finden sich hier ungefähr 100 Millionen Nervenzellen (Neuronen), und somit mehr als sowohl in der Wirbelsäule als auch im peripheren Nervensystem. Diese Vielzahl an Neuronen im so genannten Enterischen Nervensystem (ENS) versetzt uns dazu in die Lage, das Innenleben unseres Magens zu „fühlen“, mithin das bekannte „Bauchgefühl“ zu verspüren.

Die Neuronen im Magendarmbereich verwenden außerdem Serotonin, um dem Gehirn Rückmeldung zu geben – und 95% des gesamten Serotonins befindet sich im Magen. Über 90 Prozent aller Fasern des Vegetativen Nervensystems – dem Nervus vagus – sind für die Informationsübertragung vom Magen zum Gehirn verantwortlich.

In der Regel meinen die Leute, wenn sie vom Bauchgefühl sprechen, instinkthafte Handlungen und Verhaltensweisen („Schmetterlinge“, „flauer Magen“) die in bestimmten Situationen festzustellen sind. Jetzt jedoch wird klar, dass auch ernst zu nehmende gesundheitliche Leiden ihren Ursprung im Magendarmtrakt haben können. Daher ist es von entscheidender Wichtigkeit, dass das Verdauungssystem in einem gesunden Zustand gehalten wird, um derartige Leiden zu verhindern. Dazu zählt auch, einen gesunden Mix der Darmflora beizubehalten.

Entscheidend ist das Bauchgefühl

Quellen: Video – MaxPlanckSociety – Text – sciencedaily.com – übersetzt von Europnews

Linkverweise:

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Veröffentlicht am 10. März 2016, in Allgemein, Angst-Zustände, Aufklärung, Ausgleich von Energien, Bauchgefühl, Bewusstsein und Spiritualität, Bewusstseinskontrolle, Biologie der Freude, Erkrankungen, Ernährung, Fitnis und Wellness, Gesundheit, holistische Prozesse, Immunsystem, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, Lebensenergie, Matrix-System, Metabolismus, Pharma-Industrie, Pharmaindustrie, Psychopillen, Säure-Basen-Gleichgewicht des Blutes, Schöpfer/schöpferische Quelle, Umweltbelastungen, Ursachen. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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