Wollen Sie die blaue oder die rote Pille – Teil 2

Wollen Sie die blaue oder die rote Pille - Teil 2

Eine Beitragsserie unseres Kommentators Heinz


Mein Tipp: Nehmen Sie lieber keine von beiden, sie sind zwei Seiten derselben Medaille.

Teil 2: Ägypten & die Stiftshütte

Die größten und bedeutendsten Bauwerke der Menschheit sind bis heute ein Geheimnis, gut gehütet von Leuten wie Zahi Hawass, dem Mann, der bekanntlich so ziemlich alles verbietet, was der Menschheit in Bezug auf Ägypten und dessen Geheimnisse weiter helfen könnte. Aber warum ist das so? Nun da wir wissen, das Moses ein Teil der Pharaonen Familie war, und seine Macht von diesen gelernt bekommen hat, so ist es verständlich das die Grundlagen bis heute in Ägypten zu finden wären und solcherlei Geheimnisse sollen nicht an die Öffentlichkeit gelangen.

Die meisten öffentlichen Diskussionen drehen sich heute um die Pyramiden und wer selbige erbaut hat, ganz besonders interessant sind jedoch die „Nebenschauplätze“ welche wenig bis gar nicht öffentlich behandelt werden. Wichtig hierbei ist die Betrachtung des Aufbaus eines Tempels, wir erinnern uns, dass ein lichtelektrisches Phänomen wunderbar in der Wüste funktioniert, sofern Wasser in der Nähe ist.

Das Allerheiligste eines Tempels in Ägypten:

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Die ägyptischen Pharaonen kannten also das Geheimnis des lichtelektrischen Phänomens, dieses Wissen nahm Moses mit in die Wüste um den Hebräern zu zeigen, wer ihr Herrscher ist. Indem er eine Stiftshütte (Zelt) errichten ließ indem die Bundeslade aufbewahrt wurde und auch in dieser Stiftshütte gab es das Allerheiligste abgetrennt mit einem Vorhang vom Heiligen.

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Wir haben also auch in Ägypten das Allerheiligste in einem Tempel sowie die dazu gehörigen Brunnen. Was aber sicher noch interessanter ist, ist die Tatsache, dass auch die Ägypter die sogenannten Cherubim kannten:

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Cherub/Cherubim – (akkadischer Name: aus karibu = Bitter, Fürbitter) im Alten Testament Geist-Wesen in unmittelbarer Nähe Gottes, ihm unterworfen und mit verschiedenen Diensten beauftragt (z. B. Wächteramt, Gen 3,24). Sie zeigen die Gegenwart Gottes an. Daher wird auch die Formel “der über den Cherubim thront” (1 Sam 4,4; 2Kön 19,15; Ps 99,1) gebraucht. In Gotteserscheinungen sind die Cherubim die Träger Gottes (Ps 18,11). Ihre Gestalt in bildlichen Darstellungen und prophetischen Visionen (vgl Ezechiel) entspricht wohl den Mischwesen, die wir aus dem vorisraelitischen Meggiddo, bei den Assyrern, Ägyptern und Hethitern kennen.„

Zum Vergleich die Bundeslade:

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Die Bundeslade, war ein machtvolles Gerät, wer ihr ohne entsprechende Schutzkleidung zu nahe kam, um den war es geschehen, nur mit spezieller Kleidung, welche abschirmende Eigenschaften hatte, konnte man sich der Lade nähern:

„Viele Stellen des A.T. weisen auf die Radioaktivität hin. So trug der Hohepriester, Aaron, (er war der einzige, der das Allerheiligste betreten durfte) eine Kette, deren Medaillons aus “Urim” und “Tarim” gefertigt waren. (Halbedelstein und Uran-Pechblende) Wenn eines dieser Medaillons aufleuchtete, mußte Aaron das Allerheiligste verlassen, seine Kleidung wechseln und sich einer Vollwaschung unterziehen. Der komplette Körper der “Ladendiener” mußte bedeckt werden, wobei selbst der Kopf mit einem “Turban” verhüllt wurde. Die Stirn bedurfte einem besonderen Schutz, denn sie wurde hinter einem goldenen Diadem, Schild oder einer Rosette, je nach verwendeter Übersetzung, verborgen. Diese wurde an einer Schnur am Turban befestigt, so daß er immer über der Stirn hing. War der Diadem also ein Kopfschutz gegen die Wirkungen der Lade?

Waren die Stämme auf Wanderschaft, so mußte die Lade von “Spezialisten” getragen werden. Es waren besonders gekleidete Männer. Sie trugen (in der Wüste) Stiefel und Handschuhe. Keiner durfte der Lade selbst zu nahe kommen. Rund einen Kilometer Abstand mußte das israelitische Volk von den Leviten und der Lade halten. Ein Sicherheitsabstand?

Waren die Israeliten am neuen Lagerpunkt angekommen, wurden die Zelte um das Allerheiligste errichtet. Danach benötigte der “Kondensator” einige Zeit, bis er sich aufgeladen hatte. Erst dann konnte Aarons Unterbewußtsein die “Sendungen” des Ewigen empfangen

Quelle: http://home.arcor.de/klaus.krusche/bundeslade.htm

Wenn es also möglich war, mit der Bundeslade das Erscheinen Gottes herbeizurufen, dann kann man sich in etwa vorstellen, wieso die Tempelpriester im alten Ägypten die einzigen waren (außer der Königsfamilie) die hinter dicken Mauern den Göttern dienten, oder man verschweigt uns, dass es im alten Ägypten ebenfalls öffentliche Auftritte gab, welche von den Priestern vorbereitet wurden und dazu dienten dem Volk die göttliche Macht zu demonstrieren, man stelle sich an dieser Stelle vor, welche Wirkung z.B. eine leuchtende Pyramidenspitze hätte.

Ich überlasse dem Leser die weitere Nachforschung darüber, wer diese Götter waren, da ich mir darüber keine Spekulationen erlaube, zumindest nicht was das alte Ägypten betrifft. Vergessen sie nicht, ich zeige ihnen den Zusammenhang von damals und heute, was hat die aktuelle Flüchtlingswelle mit dem alten Ägypten zu tun? Seien sie gespannt.

HIER geht es zu Teil 3

 

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Veröffentlicht am 24. Februar 2016, in Allgemein, Atlantis, Aufklärung, Ägypten, Bewusstsein und Spiritualität, Bewusstseinskontrolle, Bundeslade, Cherubim, Geheimes Weltwissen, holistische Prozesse, lichtelektrisches Phänomen, Medikamente, Nebenschauplätze, Okultes, Radioaktivität, Religionen. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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