Impfstoffe, die den Geist aussperren

Weshalb wollen viele Menschen weder spirituelle Inhalte noch das alltäglich „Offensichtliche“ begreifen? Vielleicht, weil es ihrem Geist schwer fällt, zum Körper durchzudringen? Es gibt Stoffe, die bis in die DNA und den Lichtstoffwechsel des Menschen hineinwirken. Manche von ihnen behindern unsere Ankopplung an die geistige Welt. Dazu gehören auch diverse Inhaltsstoffe in den Impfungen.

Von: Daniel Trappitsch

Diese Inhaltsstoffe, auf die im Artikel noch eingegangen wird, können bis auf die Ebene der Neutrinos (Lichtstoffwechsel in der DNA) einen direkten Einfluss auf die gesunde seelische Entwicklung und spirituelle Öffnung des geimpften Menschen haben. Im Zusammenhang mit den Stoffwechselprozessen kann man nachvollziehen, was im Organismus auch aus feinstofflicher Sicht abläuft. Mit diesen Kenntnissen ist es nicht mehr verwunderlich, dass durchgeimpfte Menschen oft große Mühe haben, sich für Fakten oder Ansichten außerhalb ihrer engen, oft auch indoktrinierten Denkmuster zu öffnen. Es gibt Gründe, die für diese „Blindheit“ verantwortlich sind.So manches verhindert heute die Bewusstseinsentwicklung und geistige Öffnung des Menschen. Da gibt es die Konditionierung der Denk- und Glaubensmuster – zu denen in der Schule der Grundstein gelegt wird und die man in den akademischen Ausbildungen und gewissen Religionen weiter festigt. Da gibt es die Hektik und Veräußerlichung, die Menschen erst in großem Leidensdruck nach „oben“ reichen lässt. Manchmal liegen die Ursachen in der Vergangenheit des Menschen selbst: Wer sich durch viele verflossene Erdenleben hindurch nur für die Materie interessierte, dem fehlen mittlerweile buchstäblich die Antennen für die spirituelle Welt.

Es gibt aber noch einen weiteren Faktor: Die direkte, schädliche Einwirkung auf die physischen „Anknüpfstellen“ an die geistige, feinstoffliche Welt, wie sie viele Inhaltsstoffe von Impfungen ausüben.

Dadurch wird der Mensch vom unermesslichen Wissensschatz, auf den er zugreifen könnte, abgeschnitten, und das bereits im frühesten Säuglingsalter. In einer Zeit also, in welcher die schützende Bluthirnschranke noch nicht geschlossen ist. Das Perfide daran ist, dass dies dem „verhinderten“ erwachsenen Menschen gar nicht bewusst werden kann. Er ist nicht fähig, es überhaupt zu erkennen und dann entsprechende Schritte zu tätigen. Natürlich hat die Natur für Möglichkeiten gesorgt, die solche Verhinderungen zu beseitigen vermögen. Dazu bedarf es aber einer Willensanstrengung des Menschen, um diese Blockaden auflösen zu können und den Draht zur geistigen Welt wieder „in Betrieb“ zu nehmen – sei es zu Engeln, Aufgestiegenen Meistern oder dem eigenen göttlichen Selbst. Einer solchen Willensanstrengung geht jedoch das Erkennen der Blockierung voraus – und gerade dies ist schwierig, weil es sich um den Bereich des „ich weiss nicht, dass ich nicht weiss“ handelt.

Die Grundlagen für die Verbindung zur geistigen Welt sind jedoch noch immer vorhanden. Die staatlich unterstützten „Programmierungen“ erschweren dies jedoch beträchtlich. Mit gutem Grund, ist doch ein frei denkender Mensch laut Gandhi schwerer zu steuern als zehntausend eingelullte und manipulierte Konformisten.

Wo im Körper finden nun diese Kontakte mit den Informationen aus der geistigen Welt statt? Und auf welche Art und Weise dürfen diese überhaupt mit uns in Kontakt treten?

Der Empfangsfilter

Grundsätzlich ist der Mensch mit der Freiheit der Wahl ausgestattet. Er kann im Prinzip machen und lassen, was er will, muss aber (und das vergisst der moderne Mensch nur allzu leicht) immer die Konsequenzen seines Handelns tragen – sei es in diesem oder einem kommenden Leben. Diese Freiheit der Wahl respektiert die geistige Welt hundertprozentig. Krankheiten, Unfälle oder andere Schicksalsschläge sind in der Regel nicht einfach nur Pech oder dummer Zufall, sondern Wirkungen von Ursachen, die wir einst selbst gesetzt haben. Oft sind es Korrekturaufforderungen, die aber zum größten Teil falsch verstanden werden.

Die „Information per Schicksalsschlag“ ist jedoch meist nur der Hammer, der niedersaust, nachdem der Mensch auf andere Aufforderungen der geistigen Welt nicht reagiert hat. Sinnvoller wäre es, die anderen Werkzeuge zu benutzen, die wir für die Lebensreise erhalten haben: die Intuition, das Gespür, die Vernunft, aber auch Gefühl und gesunden Menschenverstand. Was Mensch dann mit dem macht, was die feine, leise innere Stimme ihm in einem Augenblick der Stille zuraunt, mit dem, was sein Bauchgefühl aussagt, ist wiederum seiner freien Wahl überlassen. Die geistige Welt – das höhere Selbst des Menschen, sein Schutz- oder ein anderer Engel – schickt die Informationen so oder so zu den Rezeptoren, welche im menschlichen Organismus billiardenfach vorhanden sind.

Damit diese „Eingaben von oben“ aber nicht wild in den Menschen einsprudeln, gibt es eine „Filter- oder Kontrollstation“, die sowohl von der Medizin wie auch von den gängigen Religionen als „Tor des Bewusstseins“ benannt wird: der Thalamus. Dieser filtert nicht nur die aus dem Körperinneren in das Gehirn einströmenden zahllosen Informationen, welche nur zu einem verschwindend kleinen Teil bewusst werden; der Thalamus ist auch der Filterort, über den die Informationen aus der feinstofflichen Welt, je nach Programmierung des Filters, dem Menschen ins Bewusstsein fließen könn(t)en. Sei dies nun in Form von geistigen Ideen, Gedanken oder Visionen, oder auch einer Botschaft zu einem inneren Organ, welches dabei ist, zu erkranken.

Diese Vorgänge mögen für viele Leser neu sein und vielleicht auf Anhieb nicht nachvollziehbar, weil der Informationsfluss auf die „materielle“ Ebene reduziert ist. Doch darf die geistige Welt aufgrund der freien und unbeeinflussten Erfahrungssammlung der Menschheit nur im äußersten Notfall direkt eingreifen – manche bezeichnen dies dann als „Schutzengelaktionen“; ansonsten ist es ihr untersagt. Sie bietet aber ihr Wissen, Lösungen für Probleme, Erkenntnisse und vieles mehr stetig an. Da dies aber wiederum so geschehen muss, dass das Angebot nicht ungewollt vom Menschen empfangen wird, findet die Übermittlung der Botschaften auf einer ‚materiellen‘ Basis statt, ähnlich dem bekannten Sender-und-Empfänger-System: Nur wenn sich der Empfänger auf die entsprechende Frequenz eingestellt hat, kann das Programm empfangen werden. Diese Übermittlung findet mittels Licht statt.

Die DNA als Empfangsantenne

Seit den wertvollen Erkenntnissen von Prof. Fritz Albert Popp weiß man, dass Zellen, genauer die DNA, mittels Licht – den Photonen – miteinander kommunizieren. Dies geht wesentlich schneller als mittels Nervenbahnen oder gar Hormonen. Hermes Trismegistos erkannte schon das Gesetz vom „wie im Kleinen so im Großen“. Deshalb liegt der Gedanke nahe, dass auch die geistige Welt mittels Licht als Modulationsgrundlage mit dem Menschen kommuniziert und die DNA der Empfänger ist. Die Physik hat in der Erkenntnis, was Licht wirklich ist, große Fortschritte gemacht, steht aber immer noch erst am Anfang. Mittlerweile weiß man, dass nicht nur die Photonen Licht sind, sondern auch Neutrinos zum Licht gezählt werden und demnach mit Informationen moduliert werden können. Popp stellte auch fest, dass die DNA ein großer Lichtspeicher ist. Außerdem besitzt diese Doppelhelix eine Stab- und eine Ringantennenform (siehe Dr. Dieter Broers). Dies deutet darauf hin, dass die DNA für den Empfang von elektronischen und magnetischen Wellen konzipiert wurde. Licht besteht aus elektromagnetischen Wellen, hat also die ideale Form für den Empfang durch die DNA. Darüber, welche Funktion die DNA hat – im Speziellen die Gensequenzen – ist sich die Wissenschaft ja bei weitem nicht schlüssig. Auch wenn vor mehr als fünfzig Jahren der Mensch als bald einmal entschlüsselt dargestellt wurde, weiß man heute eigentlich weniger als dazumal. Denn je tiefer man in die DNA und die Gene vorstößt, desto komplexer wird die ganze Geschichte. So nimmt man heute auch an, dass die bis vor kurzem als Abfall-DNA (Junk-DNA) diffamierten, „überzähligen“ DNA-Strukturen ebenfalls Funktionen haben, die man allerdings noch nicht zu erkennen vermochte.

Und genau hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der „Ankoppelung“ an die geistige Welt verborgen. Wie oben schon dargestellt, befindet sich in der DNA gespeichertes Licht in Form von Photonen. Ein Biophoton ist also Licht. Dieses Photon ist aber zu langsam, als dass es als Informationsträger aus der geistigen Welt angesehen werden könnte. Hier kommen die Neutrinos ins Spiel. Diese sind um ein Mehrfaches schneller als die Photonen und neutral in der elektrischen Ladung. Neutralität entspricht der geistigen Welt. In ihr existiert die Dualität, wie wir sie hier auf Erden kennen, so nämlich nicht. Die Neutrinos stellen demnach eine ideale Basis für die Kommunikation zwischen der im menschlichen Körper inkarnierten Seele und der geistigen Welt dar. Zusammengefasst heißt dies, dass „Eingaben“ aus der geistigen Welt mittels Licht erfolgen. Als Empfänger dienen die DNA-Strukturen, hier der Lichtspeicher mit den Photonen. Sind Sender und Empfänger aufeinander eingestimmt, dann erfolgt ein Austausch der Informationen. Mit den brachliegenden „Junk“-DNA-Strukturen kann der Mensch hellsichtig, hellhörig, etc. werden – also Fähigkeiten erlangen, die mit einem erhöhten Bewusstsein einhergehen können (aber nicht müssen). Diese Fähigkeiten, zu denen auch die Intuition gehört, kann man aber nur dann entwickeln, wenn keine „Empfangsstörung“ vorliegt.

 

Advertisements

Veröffentlicht am 20. Februar 2016, in Allgemein, Aufklärung, Bewusstsein und Spiritualität, Bewusstseinskontrolle, Gewalttaten unter dem Einfluss von Psychopharmaka, Impfungen. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: