Schon vor 90 Jahren, im Jahr 1924, erforschte man bereits, dass bestimmte Klänge den Bewusstseinszustand verändern können.

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/23/schon-vor-90-jahren-im-jahr-1924-erforschte-man-bereits-dass-bestimmte-klaenge-den-bewusstseinszustand-veraendern-koennen/

Mit Frequenzen gegen Kopfschmerzen? Ein Selbstversuch.

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Eine schon etwas ältere, relativ gut untersuchte, aber immer noch recht unbekannte Therapiemethode aus dem Bereich der Alternativmedizin ist die „Binaurale Tontherapie”. Dabei wird das Gehirn mittels bestimmter Schallwellen in ein Tonfeld getaucht und so, um es bildlich zu sagen, in die richtige Spur gebracht. Binaurale Töne sollen Einfluss auf die Hirnwellen nehmen, und zwar auch in jenen Teile des Gehirns, die nicht mit dem Hören befasst sind.

Entspannung auf Knopfdruck?

Der Patient sitzt oder liegt bequem und bekommt die individuell auf sein Problem abgestimmten Töne über einen Kopfhörer zugeführt. Da binaurale Beats zwar nicht unangenehm, aber doch etwas befremdlich klingen, wird auf einer zweiten Tonspur eine Melodie oder Naturgeräusche als ‚Maske’ darübergelegt, um den Höreindruck noch angenehmer zu machen. Informationen werden im Hirn mittels elektrischer Spannung weitergeleitet. Die elektrischen Ströme aktiver Nervenzellen können zum Beispiel durch ein Elektroenzephalogramm (EEG) sichtbar gemacht werden. Ausgehend von den äußerlich gemessenen elektrischen Impulsen lassen sich die Frequenzen berechnen, die den Impulsen zugrunde liegen.

Was steckt dahinter?

Unser Gehirn produziert fast zu jeder Zeit alle Arten von Hirnwellenfrequenzen. Aber die Frequenzen sind dabei nicht gleich gewichtet oder verteilt, sondern es existiert immer eine vorherrschende Frequenz, die unseren augenblicklichen Bewusstseinszustand anzeigt. Die elektrischen Ströme der Nervenzellen werden in der Medizin mittels Elektronenzephalogramm (EEG) sichtbar gemacht. Ausgehend von diesen elektrischen Impulsen lassen sich die Frequenzen berechnen, die den Impulsen zugrunde liegen. Schon vor 90 Jahren, im Jahr 1924, konnte dank der Entwicklung des Elektronenzephalogramms (EEG) durch Hans Berger entdeckt werden, dass den verschiedenen Bewusstseinszuständen unterschiedliche Frequenzbänder zugeordnet werden können.

Man erforschte auch, dass bestimmte Klänge den Bewusstseinszustand verändern können.

Die Anwendung

Darauf basiert die Therapie mittels binauraler Töne. Schulmedizinisch ist deren Wirkung noch nicht erforscht, wodurch es zu den alternativen Therapieverfahren gehört und eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung nicht ersetzen darf. Jedoch gibt es seriöse Studien hinsichtlich einer unterstützenden Wirkung im Bereich von Prävention und Therapie. Insbesondere bei Befindlichkeitsstörungen wie Stress, verausgabungsbedingtem Burnout und ähnlichen Beschwerden soll es nach Angaben von Anwendern eine wertvolle, risikoarme und effektive Ergänzung sein. Eine neue Variante der Methode ist auch bekannt als Goldenberg Methode, bei der für jeden Menschen individuelle Frequenzfelder auf Grundlage eines diagnostischen Algorithmus erstellt werden.

Der Selbstversuch

Über was man schreibt, sollte man kennen. Daher wagte ich einen Selbstversuch: nach einem gefühlt endlosen Fragebogen, den die Heilpraktikerin mit mir durchgegangen ist, dann die Anwendung. Ich wurde auf eine Liege gelegt, das Licht gedimmt und Kopfhörer kamen auf die Ohren. Eigentlich in Erwartung irgendwelcher esoterischer Klingelingmusik war ich erst einmal kurz erschrocken, als eine Art Presslufthammer-Sound mich flutete. Das ganze morphte dann in Richtung Küchenmixer und nach einer Zwischenstation bei einer Sirene kam tatsächlich noch ein bisschen sphärische Musik. Akustisch also eine mittlere Katastrophe. Aber die Wirkung? Ja, ich war danach definitiv entspannter und brauchte in den Folgetagen tatsächlich nicht meine obligatorische Aspirin am Abend – ich neige zu stressbedingten Kopfschmerzen. Also durchaus ein Effekt. War es Placebo? Kann sein, aber dann war es ein starkes. Würde ich es nochmal machen? Wenn ich privat versichert wäre, ja, definitiv. Als Kassenpatient greife ich aber weiter zur Kopfschmerztablette, die ist günstiger.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/helge-huffstodt-elleser/mit-frequenzen-gegen-kopf_b_7854796.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die Manipulierten, die sich ungeschützt solchem Eingriff aussetzen

TA KI

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Veröffentlicht am 12. Februar 2016, in Allgemein, Alternative Heilmethoden, Binaurale Tontherapie, Klänge, Natürliche Alternativen, Schöpfer/schöpferische Quelle, Schwingungsfrequenz. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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