Agnihotra – was ist das?

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/2074-agnihotra-was-ist-das

02. Februar 2016 (von Michael Wüst, ) Agnihotra ist eine alte vedische Technik, ein Ritual oder Prozess. Es werden dazu in einem speziell geformten Kupfertopf getrockneter Kuhdung, Butterfett und Reis verbrannt. Dies passiert an 2 festgelegten Zeitpunkten pro Tag und jeder Zeitpunkt hat sein eigenes kurzes Mantra welches man dazu rezitiert.Dies hört sich für den Laien zugegebenermaßen erst ein Mal seltsam an, ist aber bei genauer Betrachtung eine sehr wissenschaftlich begründete Sache. Ich gebe zu dass auch ich erst ein Mal sehr skeptisch war, denn wenn zu Ihnen ein guter Freund kommt und behauptet es würden sich starke energetische Effekte einstellen, Ihr Leben beeinflussen, Ihren Garten verwandeln, dadurch dass man Kuhmist mit Butterfett und Reis verbrennt, ein wenig dazu singt und das 2 Mal am Tag, das klingt doch recht abenteuerlich finde ich.

Da ich selbst sehr skeptisch bin was Esoterik und Daran-muss-man-glauben-Sachen angeht kann ich hier nur bestätigen, es ist auch für denjenigen zu spüren dass da etwas passiert der „eine Haut wie ein Elefant“ hat.
Agnihotra ist ein altes vedisches Feuerritual und es wird gesagt das Wissen darum wurde der Menscheit zum Anbeginn der Zeit gegeben. Es erzeugt einen Kanal von gut 8km Höhe um sauberes und nicht verschmutztes Prana, Lebensenergie, nach unten in die verschmutzten Ebenen zu ziehen. Man kann es auch etwas bodenständiger ausdrücken indem man das Wort Prana durch Elektromagnetismus ersetzt, also ein Kanal geöffnet wird bei dem ein Austausch von elektromagnetischen Strömen (Information und Energie) statt findet.

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Was Bewirkt Agnihotra?
Agnihotra neutralisiert nachgewiesener- maßen schädliche Strahlungen jeglicher Art bis hin zur Radioaktivität. Agnihotra beseitigt ebenfalls Toxine aller Art und wird zum Entgiften von Körper und Geist ebenso genutzt wie zum säubern von Böden, Luft und Gewässern.

Der Wirkungsbereich liegt bei gut 1km Durchmesser und 12km Höhe und wenn man Agnihotra regelmäßig betreibt bildet sich mit der Zeit ein sehr starkes Feld aus welches seine Wirkung deutlichst an der Umgebenden Flora und Fauna sichtbar macht.

Das Feuer, oder besser gesagt die Schwingung des Feuers, ist so stark, dass Pflanzen in der Nähe der Schale eher Richtung Schale als Richtung Sonne wachsen. Ebenso wird bei  Giessen mit Aschewasser sofort der Reproduktionszyklus der Pflanzen gestartet.

Wie gehen Sie vor?
Bild Bereiten Sie Ihren getrockneten Kuhdung, von natürlich gefütterten und nicht enthörnten Kühen,  vor indem Sie ihn mit Butterfett einschmieren, beidseitig, als würden Sie ein Brötchen schmieren. Dann brechen Sie die Stücke in kleine Teile so dass Sie in Ihrem Topf ein kleines Lagerfeuer aufbauen können, schliesslich wollen Sie ja dass das Feuer gut brennt und nicht erst minutenlang die Kerze unter ein Stück Kuhdung halten.

Bauen Sie doch einfach einen kleinen Turm in dem Sie die kleinen Stücke aufeinander setzen wie umgefallene Dominosteine. So erreichen Sie automatisch eine Form wie ein Turm in dessen Mitte Sie dann nur noch ein kleines Stück brennenden Kuhdung werfen müssen um das Ganze zu entflammen.

Bild Achten Sie darauf dass das Feuer zur angegebenen Zeit gut brennt, was bedeutet dass Sie den Kuhdung schon einige Minuten vor dem genauen Zeitpunkt anbrennen. HIER können Sie den Zeitpunkt für Ihren Standort berechnen.

Legen Sie zu unterst ein Stück Kuhdung damit die Reiskörner möglichst immer auf Kuhdung fallen und nicht auf Metall. Bevor Sie die Reiskörner ins Feuer werfen bestreichen Sie auch diese mit Ghee.

Jetzt da Sie alles beisammen haben sollten Sie auch noch wissen WANN genau Sie Ihr Feuer machen sollen und welches Mantra Sie wann rezitieren sollen. Das Wann ist ein wenig kompliziert daher gibt es mehrere Webseiten und Programme die Ihnen die genauen Zeiten ausrechnen. Nutzen Sie diese um tagtäglich zur richtigen Zeit Agnihotra praktizieren zu können. Der angegebene Zeitpunkt liegt um Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergang und gibt dem Start für ein Zeitfenster vor in welchem Sie ihr Mantra rezitieren sollten. Also wenn 7.04,35 Uhr als Zeitpunkt auf Ihrer Liste steht sollten Sie rein theoretisch um 7.04,35 Uhr das Mantra vor dem gut brennenden Feuer rezitieren und den Reis mit zu geben. Wenn Sie keinen Zugang zu Internet oder Ihrer Liste haben, können Sie trotzdem pünktlich Ihr Feuer machen, wenn Sie im Kopf behalten dass das Zeitfenster während dessen Sie das Mantra rezitieren sollten, immer einige Minuten vor, bzw. nach dem Sonnenunter- bzw. Aufgang ist. Die Sonnenscheibe sollte den Horizont morgens gerade verlassen und abends beinahe erreicht haben.

 

Mantras

Das Abendmantra lautet:

agnajeh swaha,
agnajeh idam na mama

praja pataje svaha,
praja patje idam na mama

Zum Anhören bitte hier klicken
und das Morgenmantra:

Surjajeh swaha,
surjajeh idam na mama

praja pataje svaha,
praja patje idam na mama

Zum Anhören bitte hier klicken

Bei jedem swaha werfen Sie einige Körner in Ghee getauchten Reis ins Feuer. Ungefähr so viel wie zwischen Ihre drei Finger passt, also nur ein paar Körner.

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Tryambakam
Das Tryambakam ist ein unterstützendes Feuer welches zu einem fast identischen Feuerritual gehört. Es kann zu jeder Tages- und Nachtzeit ausgeführt werden, ausser während dem Morgen- bzw. Abendagnihotra. Das Mantra ist ein wenig anders und anstatt des Ghee wird beim SWAHA ein klein wenig Butterfett ins Feuer gegeben.

Das Mantra und Zugeben des Ghee können Sie so oft wiederholen wie Sie wollen. Es wird mittlerweile auch weltweit zur Homatherapie genutzt um Drogenabhängige von ihrer Sucht zu befreien.

Om Tryambakam Mantra
Om Triam-bakam ja dscha maheh
sugandhim puschti war danan
uhr wa ru ka mi wa ban danan
mrit jur muk schi jamam ritat
swaha

Zum Anhören bitte hier klicken

Die Asche
Die beim Agnihotra entstehende Asche ist hoch energetisch und kann durchaus weiter verarbeitet werden. Wir machen daraus Keramik und nutzen sie auch regelmäßig zur Herstellung von Aschewasser zur Entgiftung. Stöbern Sie durch unsere Produkte!

Aus der Asche können Sie auch selber alles Möglich herstellen. Mischen Sie sie in die Blumenerde, streuen Sie sie in Regentonne, Garten und Blumentöpfe, aufs Saatgut und wo auch immer Sie denke es wäre gut.Gebrannte, weiße, Asche ist perfekt geeignet um sie in Cremes, Lotionen, Öle, Essen, Getränke, Shakes, Shampoo, Eiscreme und wo auch immer hinein zu mischen. Um weiße Asche herzustellen nimmt man die Agnihotraasche und brennt sie in einem kleinen Muffelofen, Töpferofen bei ca. 900°C nochmals 30-60 Minuten. Dann wird die Asche fast weiß und sehr feinpudrig.

Keramik
Durch Experimente mit Wasser, Gips und Lehm haben sich schnell Produkte entwickelt die Agnihotra bzw. die beim Feuer entstehende Energie und Information ständig nutzbar machen.
Aus Plasterit, einer Gips, Basaltmehl-Quarzsandmischung stelle ich massive platonische Körper her, welche durch das Verwenden von Asche beim Herstellungsprozeß enrgetisch so stark werden dass es selbst Laien und Menschen ohne spezielle Fähigkeiten feststellen können. Lebensmittel und Flüssigleiten werden so stark beeinflusst dass sie Konsistenz und Geschmack verändern. Besonders stark war dies bei Rotwein zu beobachten.
Die Dodekaeder aus Plasteri mit Aschewasser sind in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung. Ob zur Neutralisierung von Elektrosmog, Wasseradern oder Störfeldern oder zur professionellen energetischen odeer Heilarbeit, ob in weiß, rot, gold oder schwarz, die Dodekaeder sind gelinde gesagt faszinierend.
Aber auch die mit dem Aschewaser hergestellte Keramik ist sehr praktisch. Die entgiftende Wirkung von Agnihotra kontinuierlich manifestierend sind Wasserei, Becher und Teller genau zur rechten Zeit in unsere Welt gekommen. Sei es Strahlung, Chemie oder andere Gifte, die Agnihotra Energie und Information zur Neutralisieruung schädlicher Einflüße war nie wichtiger wie heute.

Keltischer Spruch zum Anzünden des Morgenfeuers

Ich zünde an mein Feuer diesen Morgen
in Gegenwart der heiligen Engel
in Gegenwart Ariels schönster Form
in Gegenwart Uriels ungezählter Tugenden
ohne Arg, ohne Eifersucht,
ohne Neid, ohne Furcht,
ohne Gewalt gegen alles unter der Sonne.
Gott, nähre Du in meinem Herzen
die Flamme der Liebe
zu meinem Nächsten,
zu meinem Feind und Freund
und zu den mir Verwandten,
zu den Guten wie zu den Schurken
heute und immerdar.
Danke

Feuerzeremonien  …
… gibt es schon sehr lange, viele verschiedene Materialien aber nur wenige Schüsselformen.
Vor dem Hintergrund, dass die alten asiatischen, afrikanischen, nord- und südamerikanischen und pazifischen Hochkulturen wohl alle ihre Weisheiten von einer Quelle bezogen ist es natürlich um so interessanter zu erleben, dass das keltische Feuer die Wirksamkeit der vedischen Feuer anscheinend bei weitem übertrifft. Es ist gerade so, als würde man zum ursprünglichen und kraftvollen Original zurück kehren. Aber das muss weiter ausgiebig getestet werden.

Das diese Weisheiten aus Nordeuropa stammen und erst von dort vor 1000en von Jahren rund um die Welt gingen ist unerwartet, verblüffend aber wird immer offensichtlicher. Und erklärt einiges 😉

Webseite:
http://agniculture.weebly.com/agnihotra.html

Shop:
https://www.agnikultur.com/?go=um&ps=11164

Interview mit Michael Wüst:
„Agnikultur – ein Weg in freie Welten: geheimes Wissen wiederbelebt & für Jedermann nutzbar gemacht“
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Veröffentlicht am 5. Februar 2016, in Allgemein, Aufklärung, Bewusstsein und Spiritualität, Elektromagnetismus, Feuerritual, Fitnis und Wellness, Keltische Sprüche, Lebensenergie, Mantras, neutralisierung schädlicher Energien, Rituale, Vedische Techniken. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

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