Psychopharmaka: Die unbemerkte Seuche

Amerikanische Piloten dürfen auch nach der Einnahme von (teilweise bedenklichen) Medikamenten fliegen. Für Passagiere könnte diese neue Verordnung der US-Bundesluft-fahrtbehörde riskant werden. Sollten Sie in nächster Zeit in die USA reisen und das mit einer amerikanischen Airline tun, dann sollten Sie über diese unglaubliche Gesetzes-änderung informiert sein.

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Piloten wird das Fliegen unter Medikamenteneinfluss gestattet

Die US-Bundesluftfahrtbehörde hat den amerikanischen Piloten das Fliegen unter Medikamenteneinfluss gestattet. Zu welchen Handlungen Menschen, die z. B. Psychopharmaka einnehmen, fähig sind, zeigten bereits viele hundert Gewalttaten, unter anderem das Massaker an der Columbine-High-School im Jahre 1999, bei dem 15 Menschen starben und 25 weitere verwundet wurden.

Mit Psychopillen fliegen ist legal

Was wäre passiert, wenn der Attentäter der Albertville-Realschule in Winnenden nicht Schüler gewesen wären, sondern stattdessen Piloten im Cockpit eines grossen Linienflugzeuges? 2010 veröffentlichte die amerikanische Bundesluftfahrtbehörde FAA diese Verordnung.

Demnach dürfen Piloten auch dann Passagiermaschinen fliegen, wenn sie unter dem Einfluss von Medikamenten stehen und z. B. kurz vor Abflug noch rasch eine Psychopille eingeworfen haben! Das war bislang verboten.

Realitätsverlust unter Psychopharmaka

Psychopharmaka enthalten Substanzen wie z. B. Fluoxetin. Dieser Wirkstoff ist in vielen sog. Antidepressiva(1) enthalten und hat allein in den USA mehr als 20 Millionen Anhänger, die auf seine antriebssteigernde Wirkung nicht mehr verzichten möchten.

Psychopharmaka aber sind nach Meinung von Experten und Beobachtern der Pharmaindustrie genau jene Medikamente, die mit dem Ausleben von Aggressionen, Selbstmordphantasien und Massenmorden in Zusammenhang stehen. Menschen, die regelmässig diese Medikamente einnehmen, können unter Umständen eine Art Realitätsverlust erleben und beispielsweise das Gefühl bekommen, dass sie gerade nur noch Teil eines Videospiels sind.

Wenn der Pilot durchdreht

Warum lässt die FAA zu, dass Piloten, die solche Medikamente geschluckt haben, ein Flugzeug mit vielen hundert Menschen an Bord fliegen dürfen?

Was geschieht, wenn ein unter Psychopharmaka stehender Pilot ganz plötzlich denkt, er sei in einem Computerspiel unterwegs und steuert seine Boeing 767 mal rasch auf ein ziviles Ziel, weil er das in diesem Moment spassig findet?

Oder was wäre, wenn er komplett durchdreht, seinen Co-Piloten erwürgt und dann die Maschine mit der Nase zuerst zu Boden bringt?

Wenn der Weihnachtsmann am vierten Triebwerk überholt

Wundern Sie sich also nicht, wenn der Pilot bei einem Ihrer nächsten USA-Flüge in die übliche Landschaftsbeschreibung “Zu Ihrer Linken sehen Sie den Mount St. Helens“ einige psychedelische Elemente mit einbaut wie etwa „Zu Ihrer Rechten sehe ich gerade den Weihnachtsmann mit seinen zehn Rentieren, der uns am vierten Triebwerk überholen will.

Bitte schnallen Sie sich an, bevor wir ein Ausweichmanöver einleiten…“ Das mag sich ziemlich abwegig anhören. Doch sollten Sie im Hinterkopf behalten: Es bedarf nur eines einzigen derartigen Vorfalls – und viele hundert Passagiere (und vielleicht etliche tausend Menschen am Boden) verlieren ihr Leben.

Psychopharmaka lösen Amoklauf aus

Die amerikanische Bundesluftfahrtbehörde begründet ihre neue Verordnung damit, dass moderne Psychopharmaka weniger Nebenwirkungen aufweisen würden. Was aber, wenn diese „wenigen Nebenwirkungen“ ausgerechnet bei einem fliegenden Piloten in Erscheinung treten? Die Mehrheit der Amokläufe, die in den letzten 15 Jahren an amerikanischen Schulen stattfanden, wurde übrigens von Tätern verübt, die Psychopharmaka eingenommen hatten.

Gewalttaten unter dem Einfluss von Psychopharmaka

Man fand ausserdem heraus, dass in den USA seit dem Jahre 2000 allein 500 Morddelikte von Personen verübt wurden, die sich unter dem Einfluss von Antidepressiva (den sog. SSRI(2)) befanden. Insgesamt wurden mehr als 2.900 Einzelfälle dokumentiert, darunter Selbstmorde, Anschläge, bewaffnete Raubüberfälle und – halten Sie sich fest – 49 Schulmassaker. Alle verübt unter dem Einfluss von Psychopharmaka.

Depressionen sind nicht mit Pillen heilbar

Wenn ein Pilot an Depressionen leidet, ist das ein Anzeichen dafür, dass er andere gesundheitliche Probleme hat, z. B. eine Herz-Kreislauferkrankung. Depressionen können auch von einem Vitamin-D-Mangel, einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren oder von anderen Ernährungsfehlern begünstigt werden.

Eine Depression ist nicht einfach ein isoliert zu betrachtendes „chemisches Ungleichgewicht im Gehirn“, wie die Pharmaunternehmen behaupten. Eine Depression ist das Symptom eines viel tiefergehenden gesundheitlichen Geschehens. Wenn ein Pilot also an Depressionen leidet, warum wird der Betroffene dann nicht viel eher dazu veranlasst, seinen Lebensstil und seine Ernährung so zu verändern, dass er wieder gesund werden kann?

Stattdessen verordnet man ihm Psychopharmaka, die nur Symptome verschleiern, also seiner Gesundheit nicht im Geringsten nützen und – im Falle eines Piloten – nebenbei nicht nur die Gesundheit, sondern gar das Leben vieler anderer Menschen aufs Spiel setzen.

Wer sitzt im Cockpit?

Das Problem für den Passagier ist nun natürlich, dass man nie wissen kann, welches Flugzeug mit welchem Piloten man gerade erwischt. Sitzt ein verantwortungs- und gesundheitsbewusster Pilot im Cockpit oder womöglich ein Psycho-Patient?

Es ist bekannt, dass Menschen, die Drogen nehmen, für über ein Drittel aller Verkehrsunfälle verantwortlich sind! Daher mache ich an dieser Stelle eine Voraussage – und selbst wenn es noch Jahre dauern sollte bis sie wirklich eintrifft: Wenn die FAA ihre neue Verordnung nicht zurücknimmt, wird es zweifelsohne eines Tages zu einem Flugzeugabsturz kommen, und man wird herausfinden, dass es sich nicht nur um einen „Pilotenfehler“, sondern um einen „drogeninduzierten Pilotenfehler“ gehandelt hat.

Politiker unter dem Einfluss von Psychopharmaka

Natürlich tragen nicht nur Piloten tagtäglich Verantwortung für das Leben anderer Menschen. Auch die Mitglieder des US-Kongresses wie auch die Abgeordneten anderer Länder haben einen enormen Einfluss auf das Leben einer noch viel grösseren Anzahl von Menschen. Wussten Sie, dass die meisten Mitglieder des US-Kongresses unter dem Einfluss von Psychopharmaka stehen?

Können Inseln kippen?

In einem neueren Video, das über Nacht zu einer YouTube-Sensation wurde, erklärte der US-Kongressabgeordnete und ehemalige Richter Hank Johnson aus Georgia, er befürchte, die pazifische Insel Guam werde umkippen, wenn dort eines Tages zu viele Menschen lebten.

Der Kongressabgeordnete Hank Johnson ist kein dummer Mensch. Sein bizarres Verhalten vor der Kamera kann am besten durch medizinische Nebenwirkungen erklärt werden.

Schauen Sie sich das Video an, dann können Sie mit eigenen Augen sehen, wie er kaum in der Lage ist, eine geographische Beschreibung der Insel von sich zu geben. Er zeigt hier sämtliche klassischen Symptome eines offensichtlich unter Drogeneinfluss stehenden Kongressabgeordneten.

Noch mehr Psychopharmaka für das Volk

Jetzt können Sie auch nachvollziehen, wie der kürzlich eingereichte Vorschlag zur amerikanischen Gesundheitsreform den Kongress passieren konnte.

Viele Abgeordnete, die über ihn abzustimmen hatten, standen so sehr unter dem Einfluss der bewusstseinsverändernden Psychopharmaka, dass sie nicht den Hauch einer Ahnung hatten, worüber sie da überhaupt abstimmten. Wenn das alles nicht so traurig wäre, würde ich diesen Tatbestand als Witz des Jahrhunderts bezeichnen.

Leider ist es aber todernst und bedeutet den Einstieg in einen echten Teufelskreis: Die drogensüchtigen Abgeordneten stimmen unter dem Einfluss von Psychopharmaka für die Einführung eines monopolistischen Gesundheitssystems, und das wiederum wird dafür sorgen, dass noch mehr dieser Drogen an das amerikanische Volk verschrieben werden können!

Genauso wenig wie es Piloten unter dem Einfluss von Psychopharmaka gestattet sein sollte zu fliegen, sollte es auch Abgeordneten niemals gestattet sein, abzustimmen, solange sie unter dem Einfluss von Drogen stehen. Doch dann würde im Kongress gähnende Leere herrschen… Vielleicht sollten wir all die betreffenden Abgeordneten auch einfach nur nach Guam verschiffen. Dann könnten wir gleich sehen, ob die Insel kippt.

Anmerkung: In Deutschland bzw. der EU ist für Piloten das Fliegen unter Medikamenteneinfluss nach wie vor verboten.

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Gruß an die Opfer der Pharmalobby
TA KI
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Gruß an die Pillenverweigerer
Der Honigmann


15 Antworten

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

  2. 20. Mai 2015 um 22:47 | Antwort Sven Boernsen

    Fliegen muss endlich wieder zum Abenteuer werden!

    • 21. Mai 2015 um 06:32 | Antwort Wolfgang 494

      Gut so. JEDER Sitz hat dann einen FALLSCHIRM eingebaut (dafür gibt es KEIN HANDGEPÄCK mehr) … und eine -flotte Badekappe- … (gg)

      Grüsse von der
      -Kolonialen DEUTSCH-Farm / Pinguingehege

  3. Daher also: Pilot an Tower – “Ratet einmal, wer jetzt kommt.” Tower macht das Licht aus: “Rate einmal, wo wir sind.”

    Speed für K(r)ampfpiloten:
    http://www.heise.de/tp/artikel/13/13046/1.html

  4. Die wehrlosen Alten in den BRD-KZ Pflegeheime werden damit – speziell mit dem Nervengift Neuroleptika – zwangsweise gefoltert und zerstört, ebenso die Opfer in der Psychiatrie; warum sollen die versifften Politkasper nicht auf freiwilliger Basis damit herumfidln!? Je mehr, umso besser! Abbau der grauen Hirnzellen zu weißer Masse sowie Herz- und Hirninfarkt inklusive. Hunde, wollt ihr ewig leben? Sorry an die reale Tierwelt.

  5. In Deutschland bzw. der EU ist für Piloten das Fliegen unter Medikamenteneinfluss nach wie vor verboten?

    Und wer kontrolliert das – und wie will man das feststellen, ob sich da einer eine Pille eingeworfen hat?

  6. 21. Mai 2015 um 11:57 | Antwort Vater Seidenzopf

    Jo der ist offensichtlich und irgendwie drauf…

  7. Die Kinder werden mit Ritalin ruhig gestellt. Dafür hat die Pharma-Lobby das
    ADS = Aufmerksamkeits-Syndrom erfunden. Wenn dann einmal einer als Erwachsener Pilot geworden ist, könnten Spätfolgen mit rezent eingenommenen Psychopharma Pillen die Passagiere vorzeitig ein Begräbnis
    bescheren.

  8. Also quasi eine Matrix in der Matrix installiert ! Soldaten stehen ja auch unter Pharmaeinfluß ! Denke auch , das alle Politiker unter einer täglichen Dosis stehen , sonst wäre ein normaler Mensch nicht fähig, diesen Wahnsinn zu bewältigen geschweige zu verarbeiten ! Nun, wir leben ja schon längst in einem Cyber/ Matrix Krieg! Der Pilot sieht ja mittlerweile auch die Veränderung durch Haarp & Co am Himmel ! Die Passagiere sind ja durch IPod & Co genug abgelenkt wie ich bei meinem letzten Flug erlebt habe. Die meisten würden garnicht mitbekommen , wenn das Flugzeug wirklich mal abstürzte ! Ja diese NWO Dämonen Matrix sinkt immer mehr in die Dunkelheit ab !!!

  9. 21. Mai 2015 um 14:35 | Antwort Claudia (7)

    Drogen sind auch verboten und trotzdem

    werden sie auch heutzutage

    tonnenweise geschluckt, geschnieft , gespritzt, verschifft !

    Was glaubt ihr,warum die, die sich die Drogen leisten können und die die

    sie sich die Drogen leisten möchten , derart mies, verlogen , hinterhältig

    geradezu schrottreif “drauf” sind ( und behaupten sie würden in einer Matrix

    leben !……. und auch noch davon ausgehen sie könnten ungestraft

    Unschuldige wie den letzten Dreck mißhandeln , würden dafür auch noch auf

    Rosenblättern gebettet )

  10. bekannt ist..germanis im phsichopharmaka rausch..pillen fuer alles..leistung..protz..mitreden..anpassen.maechtige nonsens gespraeche uebertuenchte dummheit usw..parolen schlagworte wissen vortaeischen geht nur mit pillen. sofort efekt..schwadronieren u protzen sind triebfedern pillen billig verfiegbar..keim delikt u. vom Zoctor

  11. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Gerade Piloten haben große Verantwortung für viele Menschen. Demzufolge sollten gerade Piloten frei von jeden Einflüssen sein, um die Passagiere nicht zu gefährden.

 

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Veröffentlicht am 1. Februar 2016 in Allgemein, Gewalttaten unter dem Einfluss von Psychopharmaka, Psychopillen, Realitätsverlust und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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